Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.
We invite you to the word of God family.
Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)
– Der neue Himmel – 2 Petr 3,10.13
„Der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel prasselnd vergehen … Dann erwarten wir, Seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.“
Katechese: Die Wiederkunft Jesu begleitet die Umwandlung der Erde und des Himmels. Gott als Schöpfer wird eine neue Erde und einen neuen Himmel erschaffen, ohne Verdorbenheit, Tod und Ungerechtigkeit. Durch Sein Wort bereitet Jesus uns darauf vor.
Überlegung: Die neue Erde und der neue Himmel werden ein Paradies sein ohne Mühsal und ohne Trauer. Ohne jegliche Anstrengung wird ein Gedanke genügen, um die neue Erde und den neuen Himmel zu verwalten. Deshalb können dorthin nur jene gelangen, die sich zuvor in der Liebe zu Gott und zu den Nächsten bewährt haben. – Bitte ich Gott um ein wahrhaft liebendes Herz?
Gebet: Herr, hilf uns, die Erde so zu verwalten, dass Du uns einst als gute Diener der neuen Schöpfung einsetzen kannst! Amen.
– Das himmlische Jerusalem – Offb 21,2
„Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen.“
Katechese: Der hl. Johannes durfte in einer Vision das himmlische Jerusalem schauen. Er verglich die Herrlichkeit dieser Stadt mit dem Glanz von kostbarsten Edelsteinen und reinstem Gold. So wie Gott die Liebe selbst ist, so wird in diese Stadt niemand Eintritt haben, der unrein, das heißt, nicht von der göttlichen Liebe erfüllt ist.
Überlegung: Die himmlische Stadt deutet hin auf die Gemeinschaft der Menschen, die voll Freude um Gott versammelt sind. Im Himmel wird niemand einsam mit einer Harfe auf einer Wolke sitzen. Zusammen mit Jesus feiern alle und trinken köstlichen Wein (vgl. Mt 26,29). – Der hl. Augustinus unterscheidet die himmlische Stadt von unseren Erdenstädten durch die wahre Liebe, die unter den Bewohnern im Himmel geübt wird.
Gebet: Herr, hilf uns, in der echten, aufopfernden Liebe zu wachsen, damit auch wir im Lebensbuch verzeichnet, in die himmlische Stadt einst aufgenommen werden! Amen.
– Das Ewige Licht – Offb 21,23-24
„Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. Die Völker werden in diesem Licht einhergehen.“
Katechese: Sonne und Mond werden nicht mehr scheinen. Eine herrliche, neue Lichtquelle wird alles erleuchten. Sie ist Jesus Christus selbst. Bei Seiner Verklärung auf dem Berg Tabor leuchtete Sein Gesicht wie die Sonne und Seine Kleider waren blendend weiß wie das Licht. (vgl. Mt 17,2) Das Licht Jesu ist voller Wärme, Liebe und Güte.
Überlegung: Die klinisch Toten berichten, wie sie durch einen Tunnel auf ein wunderbares Licht zuschwebten. Es war so herrlich, dass niemand von ihnen auf die Erde zurück wollte. Doch in diesem Licht erkennen die Verstorbenen ihr Elend, den Schmutz all ihrer Sünden, und flehen um einen Reinigungsort, genannt Fegefeuer, um sich dort in tiefer Sehnsucht nach diesem Licht zu bereinigen.
Gebet: Vater, Dein Licht leuchtet in der Finsternis der Welt. Lass uns dieses Licht aufnehmen und von ihm erfasst werden! Amen.
– Der neue Name – Offb 22,4-5
„Sie werden Sein Angesicht schauen, und Sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. … und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.“
Katechese: Der Name JESU ist auf die Stirn der Geretteten geschrieben. Dazu erhält jeder von ihnen einen neuen Namen von Gott, den nur Gott und die Seele kennen (vgl. Offb 2,17). Er drückt die innige, persönliche, einmalige Liebesbeziehung Gottes mit dem Menschen aus.
Überlegung: Diese, die auf Erden den Namen, das Kennzeichen des Tieres (= Teufels) annehmen, finden keinen Einlass in den Himmel (vgl. Offb 13,16). Eine klinisch tote Frau bemerkte dieses Zeichen bei denen, die tief in esoterische Praktiken verstrickt waren. – Nütze ich gern und oft die Beichtgnade, die mich von Sünden befreit und mir die verlorene Gotteskindschaft zurückschenkt?
Gebet: Herr, schon jetzt freue ich mich über den neuen Namen, den Du für mich vorbereitet hast und der Deine ganze Liebe zu mir in sich birgt. Ich liebe Dich und danke Dir! Amen.
– Das Reich Satans – Mt 4,8-9
„Der Teufel nahm Jesus mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte Ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu Ihm: Das alles will ich Dir geben, wenn Du Dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.“
Katechese: Jesus wurde in der Wüste vom Teufel in Versuchung geführt. Er gab sich vor Jesus als Herrscher dieser Welt aus – was Jesus ihm nicht abstritt – und bot ihm sämtliche Reichtümer an. Er verlangte dafür nur die Huldigung als Gott dieser Welt. Jesus verzichtete auf die Pracht, wählte die Armut und begann somit, das Reich des Vaters auf der Erde wieder zu begründen und den Teufel zu besiegen.
Überlegung: Der Weg zu Reichtum und großem Besitz ist oftmals ein Weg voller fauler Kompromisse und Betrug, verbunden mir der Ausbeutung der Armen und Schwachen. – Bin ich bereit mit Jesus den VATER anzubeten und auf ungerechten Besitz zu verzichten?
Gebet: Herr, bewahre mich vor allen Intrigen der Hölle. Hilf mir, dass ich allein Dich, den wahren Gott, anbete und Dir allein diene! Amen.
– Der Sieg über Satan – Joh 12,31-32
„Jetzt wird der Herrscher dieser Welt hinausgeworfen werden. Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen.“
Katechese: Jesus spricht hier über die Macht Seines Erlösertodes am Kreuz. Seine durchbohrten Hände und Füße wurden zum Siegeszeichen über den Satan. Der Lanzenstich, der Jesu Herz durchbohrte und Ihn töten sollte, wurde zur Quelle lebendigen Wassers und begründete endgültig das Gottesreich auf Erden. Satan, der mit seinem Hass in den Menschenherzen herrscht, wird besiegt durch die Liebe Christi in den Getauften.
Überlegung: Obwohl der Satan ein besiegter Feind ist, spielt er noch den Beherrscher dieser Welt. Doch im Namen Jesu nehmen wir am Sieg des Gottesreiches teil. – Weiß ich, dass ich mit dem Schild des Glaubens an Jesus alle Geschosse des Bösen auslöschen kann (vgl. Eph 6,16)? – Singe ich in Bedrängnis vertrauensvoll Loblieder zu Gott?
Gebet: Jesus, birg uns in Deinen hl. fünf Wunden und gib uns die Kraft, in Deinem Namen jeglichen Hass mit Liebe zu beantworten! Amen.
– Jesus befreit von Dämonen – Lk 11,20
„Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen.“
Katechese: Die Sünde gibt den Dämonen das Recht, die Menschen zu quälen. Jesus aber ist gekommen, um die Menschen aus der Macht Satans zu befreien. Er nahm die Schuld auf sich und wurde zum Sühneopfer für die Menschen. Als Sieger über Sünde und Tod kann er deshalb mit der Kraft des Hl. Geistes (= Finger der Rechten des Vaters) die Menschen aus dem Reich des Bösen befreien.
Überlegung: Mit der Vollmacht des Namens Jesu werden auch heute Menschen aus der Macht des Bösen befreit. Das neue Leben beginnt mit der Taufe, wo der Mensch Kind Gottes wird. – Suche ich in meinen Bedrängnissen Hilfe bei Priestern, die mich im Namen Jesu segnen?
– Bitte ich den hl. Josef um Hilfe, der unter dem Titel „Schrecken der bösen Geister!“ angerufen wird?
Gebet: Herr, Du beschirmst mich, rettest mich aus der Schlinge des Jägers und aus allem Verderben (Ps 91,3). Dir sei Preis und Ehre! Amen.
– Vollmacht im Kampf – Lk 10,17-19
„Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir Deinen Namen aussprechen. Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können.“
Katechese: Jesus sandte Seine Jünger aus, um in Seinem Namen Kranke zu heilen, Dämonen auszutreiben, ja sogar Tote aufzuerwecken. Mit dem Glauben an die Kraft des Namens Jesu nehmen sie teil an der Ausbreitung des Reiches Christi auf Erden und dem Sieg über Satan.
Überlegung: Jesus erteilte Seinen Jüngern die Vollmacht, das Böse zu überwinden. In Seinem Namen besiegen auch wir alle Versuchungen, jeglichen Fluch und jede Hinterlist des Satans. – Habe ich noch Angst vor dem Bösen oder vertraue ich fest auf die Macht des Namens Jesu? – Bitte ich den hl. Erzengel Michael um Seine Hilfe?
Gebet: Jesus, in Deinem Namen bin ich stark; mit Dir überspringe ich die Mauern des Feindes: Dank und Preis sei Deinem Namen! Amen.
– In Jesus beginnt das Reich – Mk 1,14-15
„Jesus ging nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!“
Katechese: Gemessen an den Jahrmillionen, seit die Erde existiert, sind die letzten 2000 Jahre eine kurze Endzeit, in der Jesus das Reich Gottes auf die Erde bringt. Es breitet sich aus, wenn wir Jesu Wort annehmen, von jeglichem Hass ablassen und in Seiner Liebe leben. Gott lässt uns dabei nicht allein: Sein Geist gibt uns dazu Kraft.
Überlegung: Wo Gott ist – da ist bereits der Anfang des Gottesreiches. Es beginnt in unseren Herzen, wenn wir Sein Wort aufnehmen. Denn dann nimmt Gott selbst Wohnung in uns (vgl. Joh 14,23). – Wohnt Jesus bereits in meinem Herzen? Nehme ich mir jeden Tag Zeit, um Sein Wort zu betrachten und mich von Ihm leiten zu lassen?
Gebet: Herr, das Böse verführt und lockt uns jeden Tag. Kehre unsere Herzen um zu Dir und schenke uns Glauben an Dein Wort! Amen.
– Gleichnis vom Sämann – Mt 13,19-23
„Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. … Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach.“
Katechese: Jesus ist der Sämann, der durch Sein Wort das Reich der Liebe Gottes in unsere Herzen säen will. Doch Sein Wort trifft oft auf taube Ohren und kann so keine Frucht bringen. Es ist das Werk des Bösen, der alles unternimmt, dass das Wort Gottes von den Menschen missachtet, nicht verstanden und auch nicht gelebt wird.
Überlegung: „Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen!“ (hl. Hieronymus) Die Hl. Schrift ist das Lebensbuch. Es schenkt unserem Leben einen tiefen Sinn und lässt es fruchtbar werden für alle Ewigkeit. – Ziehe ich die Bibel allen anderen Büchern vor? Lese ich gerne in ihr?
Gebet: Herr, hilf uns, dein Wort zu verstehen, es wie ein Kind gläubig anzunehmen und Früchte der Liebe hervorzubringen! Amen.
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