Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.

  • Daily: For as the body needs daily food - as needed the soul daily the mental food!
  • Together: Because Jesus tells us: "Where two or three are gathered in my name, I'm in the middle of them" (MT 18,20).

We invite you to the word of God family.

Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)

Our Charisma

Word of God

The word of God is for us the will of God.
(contemplate the word of God and live afterwards).

Charity

The merciful Samaritan, from the parable of Jesus, is our role model. So we set our talents in this spirit.

Adoration

In the adoration we thank Jesus, find healing of our injuries and strengthening in our Weakness.

Apostolate

We continue the considered word of God
- in catechesis - apostolat writings - media apostolate and retreat.

Mary

hear the word of God, think about it and then live like Maria.

Fidelity to the teaching of the Church

- We deepen the papal writings.
- We guide ourselves at the Catechism of the Catholic Church.

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Events on Sunday, 25 March 2029

Events List

– Gleichnis vom Schatz – Mt 13,44

     Gleichnis vom Schatz      Mt 13,44

„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker.“

Katechese: Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem wunderbaren Schatz. Er selbst ist dieser Schatz. Wie irdische Schatzsucher aufs Ganze gehen, um den Schatz zu heben, so gibt der Mensch, der Jesus entdeckt, alles dran, um Jesus und Seinen Frieden zu gewinnen.

Überlegung: „Gott allein genügt!“ (hl. Teresa v. Avila)Maria, die Mutter Jesu, hat in Gott ihren Schatz entdeckt und durch ihr Ja-Wort sich Ihm ganz zur Verfügung gestellt. – Bin auch ich bereit, mich Gott ganz für Seine Pläne der Liebe zur Verfügung zu stellen? – Vertraue ich mich dabei der Immerwährenden Hilfe der Muttergottes an?

Gebet: Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir. Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich fördert zu Dir. Mein Herr und mein Gott, nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen Dir!
(hl. Klaus v. Flüe) Amen.

– Gleichnis vom Fischernetz – Mt 13,47-50

     Gleichnis vom Fischernetz      Mt 13,47-50

„Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten tren­nen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.“

Katechese: Jesus hat Seine Jünger beauftragt, Menschenfischer zu werden. Das „Meer“ ist der Geist dieser Welt, das durch Gottlosigkeit und Egoismus verdorben ist und den Seelen den ewigen Tod bringt. Das „Netz“ ist das Evangelium Jesu, mit dem wir herausgezogen werden aus den falschen Gewohnheiten der Welt. Es lehrt uns, zur Ehre Gottes zu leben und den Mitmenschen aufrichtig zu lieben.

Überlegung: „Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken!“ (Röm 12,2a), mahnt der hl. Paulus. Auf welche weltlichen Gewohnheiten sollte ich verzichten um des Himmel­reiches willen? – Welche guten Gewohnheiten, auch Tugenden genannt, sollte ich mir angewöhnen?

Gebet: Herr, hilf uns, damit wir prüfen und erkennen können, was Dein Wille ist, was gut und vollkommen ist! (vgl. Röm 12,2b) Amen.

– Erfüllt vom Heiligen Geist – Apg 2,1-4

     Erfüllt vom Heiligen Geist      Apg 2,1-4

„Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist
erfüllt.“

Katechese: In Jesus ist das Reich Gottes auf die Erde gekommen. Jesus war erfüllt vom Geist Gottes, dem Hl. Geist. Nach Seiner Auferstehung und Himmelfahrt sandte er vom VATER den Hl. Geist all Seinen Jüngern und begründete somit die Kirche, die Gemeinschaft der Kinder Gottes auf Erden. Zu ihr zählen alle, die in der Taufe dem Reich der Finsternis abgeschworen und sich für das Reich der Liebe Gottes geöffnet haben. 

Überlegung: „Gott ja – Kirche nein!“ so tönt es aus vieler Menschen Munde. Sie meinen damit die Institution der Kirche, die auch nur aus Menschen besteht. Die Kirche jedoch ist mehr. Sie ist Jesus Christus selbst, der unter uns mit Seiner Liebe gegenwärtig ist. – Könnte ich meinen Glauben an Jesus erneuern und mich Ihm ganz hingeben? 

Gebet: Jesus, in Deinem Namen widersage ich dem Satan und all seinen Werken. Ich glaube an Dich und gebe mich Dir ganz hin! Amen.

– Erbaut auf dem Felsen – Mt 16,18-19

     Erbaut auf dem Felsen      Mt 16,18-19

„Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“

Katechese: Jesus erbaute das Reich Gottes auf Erden auf dem Felsen des Petrusamtes. Damit sichert er Seinen Beistand jedem Papst zu. Niemand wird die Kirche zerstören können. Der Schlüssel des Himmelreichs symbolisiert die Vollmacht Gottes zur Leitung der Kirche. „Binden und lösen“ bedeutet die Macht, von Sünden loszusprechen, Lehrurteile zu fällen und disziplinarische Entscheidungen zu treffen. (KKK 553)

Überlegung: Der Papst ist der Stellvertreter Jesu Christi auf Erden. Er hat die verantwortungsvolle Aufgabe die Jünger Jesu den Weg in die Ewige Heimat zu weisen. – Bete ich für den Papst um Licht, Kraft und Mut? – Bete ich um die Einheit der zerrissenen Christenheit?

Gebet: Herr, Du hast Deine Kirche auf dem Felsen Petri gegründet. Segne, stärke und leite unseren Papst und unsere Bischöfe! Amen.

– Unfehlbarkeit des Papstes – Gal 2,1-2

     Unfehlbarkeit des Papstes      Gal 2,1-2

„Ich ging (nach Jerusalem) hinauf aufgrund einer Offenbarung, legte der Gemeinde und im besonderen den ‚Angesehenen’ das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige; ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin.“

Katechese: Der hl. Paulus unterwarf seine neuen Ideen der Entscheidungs­gewalt des ersten Papstes, um sicher zu sein, dass er wirklich das Reich Gottes auf Erden aufbaue. Denn dem Petrus übergab Jesus die Leitung. Seine Aufgabe und die seiner Nachfolger ist es, den Menschen den Willen des Vaters zu vermitteln.

Überlegung: Die Unfehlbarkeit des Papstes betrifft nicht seine menschliche Person. Als Mensch begeht auch er Fehler. Aber wenn er „ex cathedra“ (= in der Funktion seines Hirtenamtes) feierlich Glaubenssätze verkündet, bewahrt der Hl. Geist ihn vor jeglichem Irrtum. – Höre ich auf die Stimme des Papstes?

Gebet: Herr, Dein Reich steht nur den Demütigen und Kleinen offen. Lass uns stets auf Deinen Stellvertreter auf Erden hören! Amen.

– Priester der Kirche – Apg 14,22-23

     Priester der Kirche      Apg 14,22-23

Paulus und Barnabas sagten: „Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen. In jeder Gemeinde bestellten sie durch Handauflegung Älteste und empfahlen sie mit Gebet und Fasten dem Herrn, an den sie nun glaubten.“

Katechese: Jesus setzte die Apostel ein, um das Reich Gottes auf Erden auszubreiten. Die Apostel wiederum weihten durch Handauflegung Priester, die als Stellvertreter Christi an Seiner Vollmacht teilhaben, der Gemeinde vorstehen und das Reich Gottes verkünden.

Überlegung: Der hl. Pfarrer von Ars sagte: „Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen. Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt.“ – Weiß ich, dass der Priester den Schlüssel zu den Schätzen der Erlösungsgnaden Jesu hat? – Bete ich für die Priester, damit sie sich ihrer großen Berufung als Stellvertreter Christi bewusst werden und nicht versagen?

Gebet: Herr, in allen Drangsalen unseres Lebens brauchen wir die Hilfe Deiner Stellvertreter. Schenke uns viele heilige Priester! Amen.

– Leiden für die Kirche – Kol 1,24

     Leiden für die Kirche      Kol 1,24

„Jetzt freue ich mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Für den Leib Christi, die Kirche, ergänze ich in meinem irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt.“

Katechese: Bei der Ausbreitung des Reiches Gottes auf Erden, der Kirche Christi, wurde Paulus dreimal ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt er Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb er auf hoher See (vgl. 2 Kor 11,24). Aber er ließ sich dadurch nicht davon abbringen, das Reich Gottes auf Erden zu verkünden und auszubreiten.

Überlegung: Jesus ist in Seiner Kirche gegenwärtig. Er lädt uns ein, unsere Leiden mit Seinen Leiden zu verbinden und sie aufzuopfern für den Sieg des Reiches Gottes auf Erden. Wir sollen die Leiden aber nicht suchen. Zur hl. Gertrud sagte Jesus: „Wenn du die alltäglichen Widerwärtigkeiten annimmst und bejahst, das ist mir das Liebste.“

Gebet: Jesus, oft habe ich Angst vor den Leiden. Lass mich jedoch alle Schwierigkeiten und Leiden gerne annehmen und Dir aufopfern, damit dadurch viele Menschen zu Dir finden und Dich lieben lernen! Amen.

– Angst vor Gottes Willen – Mt 6,10

     Angst vor Gottes Willen      Mt 6,10

Vater unser im Himmel, „Dein Wille geschehe…“

Katechese: Jesus erwähnt die Gebetsbitte, den Willen des VATERS zu erfüllen erst, nachdem er unseren Blick auf den uns liebenden VATER gelenkt und uns das Ziel unseres Lebens gezeigt hat, nämlich die Verherrlichung Gottes und das Kommen des Gottesreiches.

Überlegung: Viele Menschen haben Angst, für die Erfüllung des Willens des Himmlischen VATERS zu beten oder überhaupt zu sagen: „O Gott, Dein Wille geschehe!“ Die Ursache für diese Angst steckt in einem falschen Gottesbild. Gott ist kein Diktator, kein Tyrann, sondern ein liebender VATER, der nur unser Bestes will. Da er alles weiß und aus der Perspektive der Ewigkeit auf uns schaut, verstehen wir Seine Pläne der Liebe oft erst viel später.

Gebet: Himmlischer VATER, oft haben wir Angst vor Deinem Willen. Lass uns immer mehr erfahren, wie unendlich Du uns liebst und dass Du nur das Beste für uns willst. Amen.

– Die Vorsehung Gottes – Mt 10,29-31

     Die Vorsehung Gottes      Mt 10,29-31

„Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht!“

Katechese: Wenn schon die Spatzen für Gott so wichtig sind, um wie viel mehr dann jeder Mensch! Es gibt keinen Menschen, den Gott nicht liebte, den er vergäße oder dem er das Unheil wünschte. Der Wille Gottes für jeden Menschen besteht aus Plänen des Heils, nicht des Unheils.

Überlegung: Im selben Gebet lehrt Jesus uns beten: VATER unser, erlöse uns vom Bösen! Das Böse, Schlechte, ja überhaupt die Leiden sind nicht von Gott gewollt. Gott will uns davor bewahren. Sie kommen vom Satan, der Gott und uns Menschen hasst. – Bitte ich Gott vertrauensvoll um Seinen Segen und Schutz für all meine Unternehmungen?

Gebet: VATER, Du weißt sogar, wie viel Haare auf meinem Kopf sind. Bewahre und beschütze mich vor allem Unheil. Amen.

– Der freie Wille des Menschen – Mt 23,37-38

     Der freie Wille des Menschen      Mt 23,37-38

„Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen.“

Katechese: Jesus klagt über die Ablehnung von Seiten des Volkes. Gott wollte ihnen Hilfe bringen, doch sie lehnten es ab. Die traurige Folge war die Zerstörung der Stadt Jerusalem durch die Römer. Das Unheil hat seinen Ursprung nicht im Willen Gottes. Denn Gott will, dass es allen gut geht. Schuld sind wir selbst, wenn wir mit unserem freien Willen Gottes Hilfe ablehnen.

Überlegung: Jesus steht vor der Türe eines jeden von uns und klopft an. Wenn wir Ihm öffnen und Ihn einlassen, bringt Er uns und unserem Haus Segen und Heil. – Ist es mir bewusst, dass Gott niemanden zum Guten zwingt, sondern auf unsere freie Entscheidung wartet? – Öffne ich gerne mein Herz auf Sein lebendiges Wort?

Gebet: Herr, wir wollen nicht von Dir verlassen sein. Komm zu uns! Lehre uns, was wir tun müssen, um Deinen Segen zu erhalten. Amen.

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