Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.
We invite you to the word of God family.
Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)
– Im Leben der Mutter Jesu – Lk 1,38
„Maria sagte: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.“
Katechese: Maria sagte ihr „Ja-Wort“ zum Willen des VATERS, Mutter Jesu zu werden. Ihre Bereitschaft, den Willen Gottes ganz zu erfüllen, war begleitet von vielen Leiden und Schwierigkeiten, wie der Flucht nach Ägypten, dem Kreuzweg und schmählichen Tod ihres geliebten Sohnes am Kreuz und zuletzt Seine Grablegung. Obwohl sie nicht alles verstehen konnte blieb sie ihrer Hingabe an Gott treu.
Überlegung: Alles Wertvolle kostet viel. Das Mitwirken am Erlösungswerk Jesu kostete Maria viel Selbstverleugnung und Schmerzen. Aber so trug sie bei zur Errettung der Menschheit und ist heute Königin des Himmels an der Seite ihres Sohnes. – Bin ich bereit, wie Maria immer mein „Ja!“ zu Gottes Willen zu sagen, auch wenn ich nicht alles sofort verstehen kann? – Bitte ich Jesus um ein starkes Gottvertrauen?
Gebet: VATER, wir danken Dir für die Bereitschaft Marias, mit Deinem Willen mitzuwirken. Voller Vertrauen übergeben wir auch unser Leben in Deine väterlichen Hände. Amen.
– Jesu Bereitschaft zur Menschwerdung – Hebr 10,7
„Da sagte ich: „Ja, ich komme - so steht es über Mich in der Schriftrolle -, um Deinen Willen, Gott, zu tun.“
Katechese: Diese Worte drücken die Bereitschaft des Sohnes Gottes aus, den Himmel zu verlassen, um auf die Erde zu kommen und die Menschen von ihren Sünden zu erlösen. Es war nämlich Gottes Wille, die Menschen aus der Macht des Todes und der Sünde zu befreien. Doch dazu verlangte der Satan das Sühneopfer des Sohnes Gottes selbst. Und Jesus gab Sein Leben hin für unser Leben.
Überlegung: Durch jede Todsünde, die der Mensch bewusst und freiwillig in schwerer Materie gegen die Zehn Gebote begeht, ist die Seele tot, d.h. sie hat den Himmel verloren. Jesus selbst bietet sich aber an, unsere Sünden auf sich zu nehmen, uns davon zu befreien und den Himmel wieder zu öffnen. – Nehme ich die Einladung Jesu an und bekenne voll Reue meine Sünden vor Seinem Stellvertreter in der hl. Beichte? – Danke ich Ihm für Seine Liebe zu mir?
Gebet: VATER, wir danken Dir, dass Jesus den Fluch des Ungehorsams gebrochen hat. Lass uns treu Deinen Willen erfüllen. Amen.
– Speise Jesu – Joh 4,34
Jesus sagte: „Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der Mich gesandt hat, und Sein Werk zu Ende zu führen.“
Katechese: Diese Worte sagte Jesus zu Seinen Jüngern, als er beim Jakobsbrunnen mit der Samariterin – einer großen Sünderin – redete, um ihr den Weg zum Heil zu zeigen. Es war der Wille des VATERS, dass Jesus den verlorenen Schäfchen nachgeht. So will Er uns alle, die wir in Sünde und Schuld verstrickt sind, von unserer Sündenlast befreien und die Gotteskindschaft neu schenken.
Überlegung: Jesus war auf Erden von der heiligen Leidenschaft erfüllt zu retten, was verloren ist (vgl. Lk 19,10). – Teile ich die Sorge Jesu um die Rettung der unsterblichen Menschenseelen? – Bin ich bereit, mich Ihm als Werkzeug zur Verfügung zu stellen? – Könnte ich mich dazu einer apostolischen Gruppe anschließen wie zum Beispiel der „Legio Mariae“?
Gebet: Jesus, Du hast am Kreuz gerufen: Mich dürstet! Es war Dein Durst nach der Rettung der unsterblichen Seelen. Lass niemanden von uns verlorengehen. Amen.
– Menschliche Denkart – Mt 16,23
„Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.“
Katechese: Diese Worte sagte Jesus zu Petrus, nachdem er den Jüngern die Mission vom VATER offenbart hat, dass Er leiden und sterben müsse, dann aber auferstehen werde. Durch die menschlichen Gefühle des Petrus versuchte Satan Jesus von der Erlösung der Menschheit abzuhalten.
Überlegung: Die Juden zur Zeit Jesu suchten die politische Befreiung aus der Herrschaft der Römer. Jesus aber dachte an die geistige Befreiung aus der Macht des Todes und der Sünde. – Sehe ich Jesus nur als irdischen Glücksbringer an oder als meinen Erlöser, der mich zur Ewigen Auferstehung führen will? – Bekenne ich mich mutig zu Jesus, auch wenn die Menschen über mich spotten?
Gebet: Jesus, wir denken noch sehr menschlich und suchen ein schönes Leben auf der Erde. Doch Du willst uns ewig glücklich machen. Lass uns täglich Dir nachfolgen und treu sein. Amen.
– Gebet Jesu im Ölgarten – Lk 22,42-43
„Vater, wenn Du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht Mein, sondern Dein Wille soll geschehen. Da erschien Ihm ein Engel vom Himmel und gab Ihm (neue) Kraft.“
Katechese: Jesus rang mit dem Willen Gottes, in der Liebe auszuharren bis zum Ende und die Schuld der ganzen Welt auf sich zu nehmen. Es war die letzte große Versuchung, mit der Satan an Ihn herantrat, um Ihn zum Aufgeben zu bewegen. Doch Er besiegte auch diese Versuchung durch mehrstündiges, inständiges Gebet und bekam Kraft und Mut.
Überlegung: Jesus sagte zur hl. Sr. Faustina: „Die lauen Seelen verwunden mein Herz am schmerzlichsten. Vor ihnen empfand Meine Seele am meisten Abscheu im Ölgarten und sie entrissen Mir die Klage: Vater, lass diesen Kelch an Mir vorübergehen! Für sie ist Meine Barmherzigkeit die letzte Rettung.“ – Bekämpfe ich die Versuchung zur Lauheit mit Gebet, Schriftbetrachtung und Fasten?
Gebet: Herr, wegen unserer Lauheit hast Du Blut geschwitzt. Hilf uns, zu den Werken der ersten Liebe zurückzukehren. Amen.
– Todesstunde Jesu – Lk 23,46
„Jesus rief laut: Vater, in Deine Hände lege ich Meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.“
Katechese: Mit diesem Wort starb Jesus. Es sind insgesamt Sieben „Worte“, die Jesus als Sein Testament hinterlassen hat und die Erfüllung des Willens des VATERS zusammenfassen: VATER vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun! – Mein Gott, warum hast Du mich verlassen? – Mich dürstet! – Siehe deine Mutter! Siehe deinen Sohn! – Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein! – Es ist vollbracht. – VATER, in Deine Hände lege ich meinen Geist.
Überlegung: Im Testament denken wir an die Vererbung der materiellen Güter. Doch viel wichtiger ist es gut zu sterben: Versöhne ich mich mit Gott und den Menschen? – Nehme ich den Tod aus den Händen Gottes an und opfere mein Sterben auf für die Rettung der Welt? – Bete ich um eine gute Sterbestunde?
Gebet: Herr, schon jetzt empfehle ich Dir meine Sterbestunde. Lass mich nicht unvorbereitet und plötzlich sterben, sondern lass mich jeden Tag gut auf Dein Kommen vorbereitet sein. Amen.
– Auferstehung – Joh 10,17-18
„Deshalb liebt Mich der VATER, weil ich Mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es Mir, sondern ich gebe es aus freiem Willen hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von Meinem VATER empfangen.“
Katechese: Jesus wurde nicht vom VATER zum grausamen Tod am Kreuz gezwungen. Es war der Satan, der von Gott dieses Lösegeld für die Erlösung der Menschen forderte. So gab Jesus Sein Leben freiwillig für uns hin. Nach drei Tagen stand er von den Toten auf und kehrte ins Leben zurück. Er schenkt das Leben allen, die Ihm folgen.
Überlegung: Einst werden alle auferstehen: „Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht.“ (Joh 5,29) – Vereine ich mich mit Jesus, indem ich mich mit meinem Leben zu Ihm bekenne? Gebe ich mein Leben hin in selbstlosem Dienst am Nächsten, um so das Ewige Leben zu gewinnen?
Gebet: Herr, wandle unser Denken und lass uns verstehen, dass das Leid und Kreuz nur Durchgang zur Auferstehung ist. Amen.
– Jesus bekräftigt die Zehn Gebote – Mt 19,16-17
„Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? … Wenn du das Leben erlangen willst, halte die Gebote!“
Katechese: Auf die erneute Frage des jungen Mannes an Jesus, welche Gebote er halten solle, erinnert ihn Jesus an die Gebote des Dekaloges. Es ist also auch im Neuen Testament der klare Wille Gottes, dass wir die Zehn Gebote Gottes halten sollen. Sie lehren uns die wahre Liebe und sind Einlassbedingung für den Himmel.
Überlegung: Manche Staatsparlamente erließen Gesetze, mit denen sie die Zehn Gebote Gottes teilweise aufhoben. Doch für uns Christen gelten weiterhin die Gebote Gottes, denn sie sind Ausdruck der Liebe Gottes zu uns und der wahren Liebe untereinander. – Lass ich mich von der öffentlichen Meinung zu einem lauen Leben entgegen den Geboten Gottes verleiten? – Erforsche ich regelmäßig mein Gewissen nach den Zehn Geboten Gottes und bemühe mich sie zu befolgen?
Gebet: Herr, Deine Gebote zu halten ist nicht schwer, wenn Du uns beistehst. Lass uns Dir treu sein bis in den Tod! Amen.
– Moses erhält die Zehn Gebote – Dtn 5,1-5
„Höre, Israel, die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch heute vortrage. Ihr sollt sie lernen, auf sie achten und sie halten. … Auge in Auge hat der Herr auf dem Berg mitten aus dem Feuer mit euch geredet. Ich stand damals zwischen dem Herrn und euch, um euch das Wort des Herrn weiterzugeben.“
Katechese: Auf dem Berg Horeb erhielt Moses von Gott zwei Steintafeln mit den zehn Geboten der Ordnung der Liebe Gottes. Das Volk Israel hielt sie in Ehren und bewahrte sie in der Bundeslade auf.
Überlegung: Gott offenbarte dem Volk Seinen Willen im Donner und im Feuer. Es sollte die Furcht vor Gott über das Volk kommen, damit sie nicht gegen Seinen Willen sündigen (vgl. Ex 20,20). Noch heute wird im Islam die Übertretung der Gebote Allahs mit harten Strafen belegt, um das Volk durch Angst vor den Strafen von der Sünde abzuhalten. – Haben wir Christen es schon gelernt, nicht aus Furcht, sondern aus Liebe zu Gott die Zehn Gebote einzuhalten?
Gebet: Herr, schenke uns Liebe zu Dir und zu Deinem Willen. Gib uns die Kraft, Deine Gebote treu zu beachten. Amen.
– 1. Gebot – Dtn 5,7.9
„Du sollst neben Mir keine anderen Götter haben. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen.“
Katechese: Das Volk Israel lebte unter Völkern, die Götzen verehrten. Immer wieder kam es dadurch in Versuchung, statt dem wahren Gott, anderen Götzen zu opfern. Wenn sie Gott treu blieben, brachte es ihnen Segen und Wohlergehen. Wenn sie jedoch anderen Götzen huldigten waren sie vielen Gefahren ausgeliefert.
Überlegung: Buddhastatuen und esoterische neuheidnische Praktiken sind der Modetrend der heutigen Zeit. Doch es führt zum Götzendienst und entfernt vom Glauben an den Dreifaltigen Gott. – Bin ich mir bewusst, dass sich hinter vielen Götzen Dämonen verbergen? – Bin ich abergläubisch? – Widersage ich allen esoterischen Praktiken und erneuere meinen Glauben an den wahren Gott?
Gebet: Herr, sei Du das Zentrum und der Wichtigste in meinem Leben und hilf mir, alle anderen Dinge Dir unterzuordnen. Amen.
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