Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.

  • Daily: For as the body needs daily food - as needed the soul daily the mental food!
  • Together: Because Jesus tells us: "Where two or three are gathered in my name, I'm in the middle of them" (MT 18,20).

We invite you to the word of God family.

Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)

Our Charisma

Word of God

The word of God is for us the will of God.
(contemplate the word of God and live afterwards).

Charity

The merciful Samaritan, from the parable of Jesus, is our role model. So we set our talents in this spirit.

Adoration

In the adoration we thank Jesus, find healing of our injuries and strengthening in our Weakness.

Apostolate

We continue the considered word of God
- in catechesis - apostolat writings - media apostolate and retreat.

Mary

hear the word of God, think about it and then live like Maria.

Fidelity to the teaching of the Church

- We deepen the papal writings.
- We guide ourselves at the Catechism of the Catholic Church.

  • Word of God
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Events on Friday, 4 May 2029

Events List

– 2. Gebot – Dtn 5,11

     2. Gebot      Dtn 5,11

„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht miss­brauchen; denn der Herr lässt den nicht ungestraft, der Seinen Namen missbraucht.“

Katechese: Der Name Gottes wurde im Volk Israel heilig gehalten. Es war strengstens verboten den Namen JAHWE auch nur auszuspre­chen. Ehrfürchtig nannte man Ihn den „Herrn“ oder den „Allmächtigen“.

Überlegung: Unehrerbietiges Aussprechen des Namens Gottes, Gotteslästerungen, sündhaftes Schwören und Brechen von Gelübden sind Sünden gegen das 2. Gebot. Wer den Namen Gottes und heilige Namen im Zorn oder als Fluchwort ausspricht, sündigt schwer und es fällt als Fluch auf ihn selbst zurück. – Achte ich darauf, dass ich in meinen Gebeten den Namen Gottes ehrfürchtig ausspreche? – Ist mein Kreuzzeichen und die Kniebeugung vor Gott wirklich eine Verherrlichung Gottes? – Gebe ich Gott in allen Dingen die Ihm schuldige Ehre?

Gebet: Herr hilf mir, dass mein Leben ein lebendiger Lobpreis Deines Heiligen Namens darstellt mit meinen Worten und Taten! Amen.

– 3. Gebot – Dtn 5,12-14

     3. Gebot      Dtn 5,12-14

„Halte ihn (den Sabbat) heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat. … An ihm darfst du keine Arbeit tun.“

Katechese: Zum Andenken an die Vollendung der Schöpfung, wo Gott am sechsten Tag ruhte, ist der Sabbat bei den Juden der Ruhetag. In Jesus Christus, durch Seinen Tod und Seine Auferstehung, geschah die Neuschöpfung. So ist bei den Christen der Sonntag der Ruhetag, an dem Jesus von den Toten auferstanden und den Hl. Geist gesandt hat.

Überlegung: Durch die Sonntagsruhe, das hl. Messopfer und gute Werke wird der Sonntag geheiligt. Knechtliche Arbeit ist am Sonntag nur dann erlaubt, wenn dringende Not sie erfordert oder die geistliche Obrigkeit sie gestattet. Die Entheiligung des Sonntags raubt uns jetzt den Segen Gottes und einst das Glück des Himmels. – Kenne ich das alte Sprichwort: „Wie dein Sonntag, so dein Sterbetag“? – Beichte ich es, wenn ich aus eigener Schuld die Sonntagsmesse versäumt habe?

Gebet: Herr, Du hast die Welt schön geschaffen und in Jesus noch wunderbarer erneuert! Dir sei Lob, Preis, Dank und Ehre! Amen.

– 4. Gebot – Dtn 5,16

     4. Gebot      Dtn 5,16

„Ehre deinen Vater und deine Mutter, wie es dir der Herr, dein Gott, zur Pflicht gemacht hat, damit du lange lebst und es dir gut geht in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt.“

Katechese: Reichen Segen empfingen alle, die sich durch raschen und freudigen Gehorsam den Eltern gegenüber auszeichneten, so wie der ägyptische Josef oder der junge Tobias. Dagegen bringt die Nichtbeachtung des 4. Gebotes Fluch auf die Menschen (vgl. Dtn 27,16).

Überlegung: Die Kinder erweisen den Eltern Ehrfurcht, wenn sie ihnen gern gehorchen, ihnen Freude machen, für sie beten und im Alter für sie sorgen. Außer den Eltern sollen wir die Vorgesetzten ehren, nämlich die geistliche und weltliche Obrigkeit. – Kritisiere ich den Papst, die Politiker und die Eltern und schimpfe über sie? – Oder bete ich immer wieder ein „Vater Unser“ und „Ave Maria“ für sie, damit sie Kraft und Licht bekommen, um uns gut zu leiten?

Gebet: Herr, wir danken Dir für unsere Eltern, die uns das Leben geschenkt haben. Vergilt ihnen alles Gute und segne sie. Amen.

– 5. Gebot – Dtn 5,17

     5. Gebot      Dtn 5,17

„Du sollst nicht morden.“

Katechese: Dieses Gebot ist uns bekannt mit den Worten: „Du sollst nicht töten!“ Wie im Volke Israel, so ist auch heute die Tötung eines Menschen nur entschuldbar in der Notwehr oder zur Abwehr eines feind­lichen Angriffes auf das eigene Land.

Überlegung: Das 5. Gebot verbietet dem Nächsten oder sich selbst, an Leib und Seele zu schaden. Dazu zählt, wenn man den Nächsten schlägt, verwundet oder tötet (auch die Abtreibung); wenn man ihm durch Kränkung oder harte Behandlung das Leben verbittert oder abkürzt. Es verbietet auch Gedanken, Wünsche und Worte, die zur bösen Tat führen, z.B. Zorn, Hass, Rachsucht, Streit, Schimpfworte und Verwünschungen. – Bin ich mir bewusst, dass man zum „geistigen Tod“ der Menschenseelen beiträgt, wenn man als Christ durch seine schlechten Worte und Taten Ärgernis erregt?

Gebet: Herr, ich soll ein Segen sein für die Menschen, aber oft versage ich jämmerlich. Schenke mir ein Herz voller Liebe. Amen.

- 6. Gebot – Dtn 5,18

  -   6. Gebot      Dtn 5,18

„Du sollst nicht die Ehe brechen.“

Katechese: Im Alten Testament galt die Todesstrafe für die Sünde des Ehebruchs, sowohl für Frauen als auch Männer. Damit schützte Gott die Heiligkeit der Ehe und auch die Weitergabe des Lebens. Jesus bestätigte die Unauflöslichkeit der Ehe mit den Worten: „Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“ (Mt 19,6)

Überlegung: Im katholischen Glauben gibt es keine Ehescheidungen. Die geschlossene Ehe bewirkt eine Einheit vor Gott. Erlaubt ist jedoch die örtliche Trennung, falls das Zusammenleben untragbar geworden ist. Es schließt aber jegliche Wiederverheiratung aus, solange der Ehepartner noch lebt. Eine eventuelle kirchliche Eheannullierung ist keine Scheidung, sondern nur die Feststellung, dass die Ehe nie gültig geschlossen wurde. – Ist mir bewusst, dass auch Selbstbefriedigung, voreheliche Beziehungen und Unzucht schwere Sünden sind und mich von Gottes Liebe trennen?

Gebet: Herr, helfe uns, treu zu sein in guten und schlechten Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis zum Tod. Amen.

- 7. Gebot – Dtn 5,19

  -   7. Gebot      Dtn 5,19

„Du sollst nicht stehlen.“

Katechese: Das 7. Gebot verbietet, dem Nächsten an Hab und Gut zu schaden. Jeder Mensch darf Eigentum besitzen. Er muss es aber nach dem Willen Gottes in Gerechtigkeit und Liebe verwalten und ist Gott dafür Rechenschaft schuldig. Die Reichen haben die Pflicht, mit ihrem Vermögen Gutes zu tun.

Überlegung: Man schadet dem Nächsten an Hab und Gut, wenn man raubt oder stiehlt, betrügt oder wuchert, Gefundenes oder Geliehenes zurückbehält, leichtsinnig Schulden nicht bezahlt und fremdes Gut beschädigt. Wenn man jemandem so geschadet hat, ist man verpflichtet, das ungerechte Gut so bald als möglich zurückzugeben und den angerichteten Schaden nach Kräften wieder gutzumachen. – Wie können wir den Menschen in armen Ländern, die durch unseren Wohl­stand ausgebeutet wurden, den erlittenen Schaden wieder gut­machen?
– Verschmutze, missbrauche oder zerstöre ich die Umwelt?

Gebet: Herr, lass uns gute Verwalter Deiner Güter auf Erden sein und verantwortungsvoll mit Deiner Schöpfung umgehen! Amen.

– 8. Gebot – Dtn 5,20

     8. Gebot      Dtn 5,20

„Du sollst nicht Falsches gegen deinen Nächsten aussagen.“

Katechese: Der Vater der Lüge ist der Satan, ein Lügner seit Anbeginn (vgl. Joh 8,44). Durch die Lüge verführte er Adam und Eva im Paradies und so kam der Tod in die Welt. Jesus dagegen ist die Wahrheit. Allen, die Ihm glauben und auf Ihn hören, zeigt Er den Weg zum Leben.

Überlegung: Das 8. Gebot verbietet das falsche Zeugnis, die Lüge und jede Sünde gegen die Ehre und den guten Namen des Nächsten. Dazu zählt falscher Argwohn, Verleumdung und üble Nachrede. Wer jemanden verleumdet hat, muss widerrufen; wer Übles nachgeredet hat, suche Gutes vom Nächsten zu reden; und beide müssen den zugefügten zeitlichen Schaden ersetzen. – Weiß ich, dass dem Herrn lügenhafte Lippen ein Gräuel sind? (Spr 12,22). – Stelle ich mich selbst in meinen Reden in ein besseres Licht und setze den Nächsten herab durch lieblose Kritik und beißenden Spott?

Gebet: Herr, bewahre mich davor, mich durch die kleinste Notlüge von Dir zu trennen und mache mir bewusst, dass ich für Dich leide, wenn ich zur Wahrheit stehe. Amen.

– 9. Gebot – Dtn 5,21

     9. Gebot      Dtn 5,21

„Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen.“

Katechese: Der Ehebruch beginnt bereits im Herzen des Menschen, wenn dieser der unreinen Begierde nachgibt und lüstern auf das andere Geschlecht schaut (vgl. Mt 5,28). So führte der lüsterne Blick auf die schöne Batseba den König David nicht nur zum Ehebruch, sondern auch zur Lüge und zum Mord an ihrem Ehemann Urija.

Überlegung: „Einen Bund schloss ich mit meinen Augen, nie eine Jung­frau lüstern anzusehen!“ (Hi 31,1) – Ist es mir bewusst, dass ich durch meine schlechte Begierde den anderen zum Objekt herabwürdige?
– Weiß ich, dass ich, um keusch zu bleiben, meine Sinne beherrschen und alles meiden muss, was mich in Gefahr bringen könnte, wie z.B. gefährliche Freundschaften und Partys, schlechte Bilder, Internetseiten, Kinofilme, Zeitschriften, Liebeleien, Trägheit und Trunk­sucht? – Kleide ich mich anständig, um nicht mitschuldig zu werden an Sünden, zu denen andere dadurch verleitet werden?

Gebet: O Maria, allein gelingt es mir nicht, in der Reinheit zu verharren. Bewahre Du mich vor jeglicher Sünde der Unreinheit. Amen.

– 10. Gebot – Dtn 5,21

     10. Gebot      Dtn 5,21

„Du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört.“

Katechese: Das 10. Gebot lehrt uns, sich über das Glück und Wohlergehen des Mitmenschen zu freuen, auch wenn es ihm besser geht als einem selbst. Es warnt uns vor Gefühlen des Neids und der Eifersucht, was zu Streit, Hass, Feindschaften, Raub und Mord führen kann. Auf der anderen Seite mahnt es uns, sich vor Schadenfreude über das Unglück des anderen zu hüten.

Überlegung: Die Söhne Jakobs beneideten Josef, weil er von seinem Vater mehr geliebt wurde als sie. Das führte dazu, dass sie ihn zuerst töten wollten, ihn dann aber als Sklaven nach Ägypten verkauften. – Gönne ich meinem Nachbarn das bessere Haus, Auto, Kleid usw.? – Freue ich mich mit den anderen Menschen, die mehr Talente und Begabungen haben als ich? – Tröste ich Menschen, denen das Schicksal übel mitgespielt hat und bete für sie?

Gebet: Jesus, Du hast trotz Deiner Leiden auf dem Kreuzweg sogar die weinenden Frauen getröstet. Lehre mich zu lieben! Amen.

– Demut vor Gott – Mt 5,3

     Demut vor Gott      Mt 5,3

„Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.“

Katechese: In den Seligpreisungen lehrt uns Jesus die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Als erste Stufe der Gottesliebe können wir die Armut im Geiste bezeichnen. Der Mensch erkennt sein Nichts, seine Hilflosigkeit, Schwäche, Kleinheit, Sündhaftigkeit und streckt voll Vertrauen seine Hände zu Gott aus wie ein Bettler. Die Hilflosigkeit und Ratlosigkeit, die der Mensch vor Gott bringt, zieht Seine allmächtige Hilfe auf ihn herab.

Überlegung: „Ich sah alle Schlingen des bösen Feindes über die Erde ausgebreitet. Da seufzte ich und sagte: Wer kann ihnen entgehen? Da hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: Die Demut.“ (hl. Abt Antonius) – Wende ich mich mit all meinen Problemen, Versuchungen und Plänen im vertrauensvollen Gebet an den Herrn? – Bitte ich den Herrn, dass er mich vor allem Bösen bewahren möge?

Gebet: Himmlischer Vater, von meiner Schwäche fürchte ich alles, von Deiner Allmacht aber erhoffe ich alles. Alles lege ich voll Vertrauen in Deine Hände. Amen.

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