Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.
We invite you to the word of God family.
Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)
– Weg der Vollkommenheit – Mt 19,21
„Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.“
Katechese: Jesus lädt immer wieder Menschen ein, Ihm auf besonders enge Weise im geweihten Leben nachzufolgen. Es ist eine große Auserwählung, Gott ganz gehören zu dürfen. Der reiche Jüngling verstand diese Einladung Jesu nicht und ging traurig weg. Doch an seiner Stelle antworteten viele Menschen auf diesen Ruf Gottes und ahmten Jesus nach in Armut, Gehorsam und Keuschheit.
Überlegung: Der hl. Antonius hörte beim Sonntagsgottesdienst diese Worte, die Jesus dem reichen Jüngling sagte. Auch er war sehr reich. Doch das Wort Jesu traf mitten in sein Herz. Sofort schenkte er seinen ganzen Besitz den Armen und folgte Jesus. Er übte sich in ständigem Gebet und Bußwerken. – Bete ich um Priester- und Ordensberufungen? – Versuche ich in meinem Stand Jesus so gut wie möglich nachzufolgen?
Gebet: Herr, schenke vielen jungen Menschen die Sehnsucht, Dir zu gehören und lass sie Deiner Auserwählung mit Freude folgen. Amen.
– Armut Jesu – Mt 8,20
„Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er Sein Haupt hinlegen kann.“
Katechese: Mit radikaler Armut verweist uns Jesus auf den Himmel. Als Messias wollte Er in einem Stall geboren werden, nicht in einem Palast. Er wählte eine arme, einfache Familie, um in ihr aufzuwachsen. Als Erwachsener baute Er sich nicht ein schönes Haus, sondern richtete das zerstörte Haus Gottes in den Menschenherzen wieder auf.
Überlegung: In der Wirtschaftskrise nahm sich ein Manager das Leben, weil er von seinen vier Milliarden Guthaben eine Milliarde verloren hat. – An was hängt mein Herz, an Gott oder an meinem Besitz? – Bin ich bereit, alles Überflüssige mit den Armen zu teilen? – Weiß ich, dass Anhänglichkeit an irdischen Reichtum mich von Gott entfernt?
Gebet: Jesus, aus Liebe zu uns hast Du arm auf der Erde gelebt, um durch Deine Armut uns im Himmel reich zu machen (vgl. 2 Kor 8,9). Befreie uns von aller Anhänglichkeit ans Irdische! Amen.
– Gehorsam Jesu – Hebr 5,8-9
„Obwohl er der Sohn war, hat er durch Leiden den Gehorsam gelernt; zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die Ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden.“
Katechese: Durch den Ungehorsam der Stammeltern Adam und Eva war der Himmel verschlossen, denn sie folgten nicht Gott, sondern ihren schlechten Begierden und somit dem Satan. Jesus öffnete den Himmel wieder durch Seinen vollkommenen Gehorsam zum VATER: Aus Liebe zu uns verzichtete Er auf ein schönes Leben, gab Sein Leben hin und verharrte in dieser selbstlosen Liebe bis zum Tod.
Überlegung: Die eigenen Wünsche und Pläne führen uns oft in die Irre. Dazu täuscht uns der Teufel verkleidet im Gewand des Lichtengels durch scheinbar Gutes und falsche Offenbarungen. – Suche ich einen Priester als Seelenführer, der selbst Jesus treu ist und mir hilft, den Willen Gottes zu erkennen? – Bete ich um Licht und Kraft für meinen Bischof und den Papst und gehorche ihnen gerne?
Gebet: Jesus, es fällt uns schwer zu gehorchen. Gib uns ein hörendes Herz und leite Du uns durch Deine Stellvertreter auf Erden! Amen.
– Keuschheit Jesu – Mt 19,12
„Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig … und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es.“
Katechese: Jesus lädt Seine Jünger zur Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen ein. Sie macht das Herz des Menschen in einzigartiger Weise frei für eine größere Liebe zu Gott und zu allen Menschen (vgl. 1 Kor 7). Darum ist sie ein besonderes Zeichen für die himmlischen Güter (PC 12).
Überlegung: Es gibt den Ehebund zwischen Mann und Frau, es gibt
ebenso den „Ehebund“ der Kirche mit Christus. In diesem Sinne leben manche Menschen ganz für Christus, widmen sich mit Eifer dem göttlichen Dienst und den Werken des Apostolats (PC 12). – Verteidige ich mutig das Zölibat der Priester, wenn es von Menschen in den Schmutz gezogen wird? – Bete ich für die Priester und Ordensleute, dass sie treu ihre Berufung leben können? – Ermutige ich junge Menschen dazu?
Gebet: Herr, bewahre alle jungfräulich lebenden Menschen, die Dir in der Keuschheit nachfolgen, vor jeglicher Sünde und Untreue! Amen.
– Belohnung – Mk 10,29-30
„Jeder, der um Meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen … und in der kommenden Welt das ewige Leben.“
Katechese: Mit diesen Worten antwortete Jesus auf die Frage des Petrus, was sie dafür bekommen werden, dass sie alles verlassen und Ihm nachgefolgt sind. Schon jetzt auf Erden erhalten sie viele neue Brüder und Schwestern im Glauben. Einst aber wird ihnen Jesus Sein Reich von unvorstellbarer Schönheit anvertrauen.
Überlegung: Maria, die Mutter Jesu, nahm in allem den Willen Gottes an. So trug sie bei zur Erlösung der Menschheit. Gott vergalt ihre Hingabe, indem Er sie zur Königin des ganzen Universums machte. – Wie könnte ich mich für Gott noch mehr einsetzen sei es zu Hause, in der eigenen Pfarrei oder im Gebetskreis?
Gebet: Herr, die Zeit vergeht sehr rasch. Richte unseren Blick mehr auf das Himmlische und gib uns Kraft, Deinen Willen zu tun. Amen.
– Tägliches Brot – Mt 6,11
Unser VATER! „Gib uns heute das Brot, das wir brauchen!“
Katechese: Jesus lehrt uns im „VATER Unser“ voll Vertrauen auf den VATER zu schauen. Er kennt die Nöte Seiner Kinder. Aber Er will von ihnen gebeten werden, sei es um das tägliche irdische Brot, sei es um das geistige Brot, das uns die Kraft zum Guten verleiht.
Überlegung: Wir Menschen sind sehr hoch versichert: Kranken-, Auto-, Lebensversicherung usw. Die Wirtschaftskrise hat uns gezeigt, auf welch wackeligen Füßen das ganze menschliche Finanz- und Versicherungssystem aufgebaut ist. Wenn es zusammenbricht, bleibt oft nur noch die Wahl zwischen menschlicher Verzweiflung oder Glauben an die helfende Vaterhand Gottes. – Könnte ich mehr auf Gottes Hilfe bauen als auf Geld, Gold, Aktien und Versicherungen?
Gebet: VATER im Himmel, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns stets auf Deine allmächtige Hilfe vertrauen. Amen.
– Sorge der Heiden – Mt 6,31-32
„Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer VATER weiß, dass ihr das alles braucht.“
Katechese: Gott liegt alles daran, uns zu retten. Deshalb hat Er Seinen Sohn Jesus als Retter gesandt, der uns darauf aufmerksam macht, dass die irdischen Bedürfnisse nicht das Wichtigste im Leben sind.
Überlegung: Heute erleben wir ein starkes Aufkommen des Neuheidentums. Enorm wichtig ist Essen, Trinken und Kleidung. Doch das Wesentliche wird oft übersehen: Gott und die Ewigkeit im Himmel, die es zu gewinnen oder zu verlieren gilt. – In der Todesstunde erkannte ein berühmter Mann, dass sein ganzes Lebenswerk in den Augen Gottes nur „Stroh“ darstellte. – Suche ich Augenblicke der Stille, um vor Gott zu prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin?
Gebet: Herr, die Gier nach irdischen Dingen steckt uns oft an. Gib uns Kraft, ihr zu widerstehen und zuerst Dich zu suchen! Amen.
– Göttliche Vorsehung – Mt 6,32-33
„Euch aber muss es zuerst um Sein Reich und um Seine
Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere (vom VATER) dazugegeben.“
Katechese: Jesus gibt uns hier ein unwahrscheinlich großes Versprechen: Gott selbst sorgt um unsere irdischen Nöte unter der Bedingung, dass wir uns um Seinen Willen kümmern. Dann wird er uns „alles“ geben, was für unsere Seele gut ist und was wir für ein gesundes und glückliches Leben auf der Erde brauchen.
Überlegung: „Nehmen wir uns der Sache Gottes an, dann wird auch Gott an uns denken.“ (hl. Vinzenz Pallotti) Jesus lobte das Gottvertrauen einer armen Witwe, die im Tempel ihren ganzen Lebensunterhalt spendete (vgl. Mk 12,44). – Sehe ich Jesus, der in den Notleidenden auf meine barmherzige Hilfe wartet? – Bringe ich meine Anliegen mit Dank vor Gott mit dem Bewusstsein, dass Er sich selbst um mich kümmert, wenn ich Seinen Willen erfülle?
Gebet: VATER, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns zuerst Deinen Willen erfüllen, denn dann wirst Du für uns sorgen. Amen.
– Sorgen Gott übergeben – 1 Petr 5,7
„Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch.“
Katechese: Es geht nicht darum, dass wir uns um überhaupt nichts sorgen sollen, sondern um die Befreiung von jeglicher übertriebener Sorge und Ängstlichkeit um die materiellen Dinge. Unser Augenmerk soll auf die Erfüllung des Willens des VATERS gerichtet sein wie auch auf die Suche nach der göttlichen Kraftquelle, die uns dies erst ermöglicht. Sie ist Jesus Christus selbst, in Seinem lebendigen Wort und Seinen heiligen Sakramenten.
Überlegung: „Nichts dich verwirre; nichts dich erschrecke; alles geht vorbei. Gott ändert sich nicht. Geduld erlangt alles. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.“ (hl. Teresa v. Avila). – Habe ich eine Gebetsecke in meiner Wohnung, wo ich alle meine Sorgen sofort Jesus abgeben kann?
– Rede ich wie ein Kind über alles mit meinem Vater im Himmel, über meine Sorgen, Probleme und Pläne?
Gebet: Jesus, die Sorgen des Alltags ersticken Dein Wort in meiner Seele. Nimm Du meine Sorgen und kümmere Du Dich darum! Amen.
– Mitleid Gottes – Mt 15,32
„Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen.“
Katechese: Nach diesen Worten vollbrachte Jesus zum zweiten Mal das Wunder der Brotvermehrung, diesmal für 4000 Männer mit ihren Familien. Er bestätigte damit, dass der Himmlische VATER sich aller Menschen erbarmt, die den Göttlichen Erlöser und Sein Wort suchen.
Überlegung: Drei Tage waren die Menschen bei Jesus, um Ihn zu hören. Die Kirche bietet immer wieder Seminare und Einkehrtage an, um die Kenntnis des Willens Gottes zu vertiefen und Kraft zu vermitteln. – Sorge ich mich um die Ernährung meiner Seele mit der Kost des Wortes Gottes? – Achte ich darauf, dass es sich wirklich um die Lehre des Evangeliums handelt und nicht um fernöstliche oder esoterische Angebote, die mit dem christlichen Glauben unvereinbar sind?
Gebet: Herr, hilf uns, die Trägheit zu überwinden und uns auf den Weg zu machen, um Dein Wort zu hören und Kraft zu schöpfen bei Dir! Amen.
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