Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.

  • Daily: For as the body needs daily food - as needed the soul daily the mental food!
  • Together: Because Jesus tells us: "Where two or three are gathered in my name, I'm in the middle of them" (MT 18,20).

We invite you to the word of God family.

Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)

Our Charisma

Word of God

The word of God is for us the will of God.
(contemplate the word of God and live afterwards).

Charity

The merciful Samaritan, from the parable of Jesus, is our role model. So we set our talents in this spirit.

Adoration

In the adoration we thank Jesus, find healing of our injuries and strengthening in our Weakness.

Apostolate

We continue the considered word of God
- in catechesis - apostolat writings - media apostolate and retreat.

Mary

hear the word of God, think about it and then live like Maria.

Fidelity to the teaching of the Church

- We deepen the papal writings.
- We guide ourselves at the Catechism of the Catholic Church.

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Events on Wednesday, 18 July 2029

Events List

– Zungensünden – Mt 12,36-37

     Zungensünden      Mt 12,36-37

„Über jedes unnütze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen; denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen, und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden.“

Katechese: „Die Zunge ist voll von tödlichem Gift. Mit ihr preisen wir den Herrn und VATER und mit ihr verfluchen wir die Menschen. Aus ein und demselben Mund kommen Segen und Fluch. Meine Brüder, so darf es nicht sein!“ (Jak 3,9-10)

Überlegung: „Ich zitterte beim Gedanken, dass ich über meine Zunge Rechenschaft ablegen soll. In der Zunge ist Leben und auch Tod. Manches Mal töten wir mit der Zunge. Das sind keine kleinen Sachen.“ (hl. Sr. Faustina) Bitte ich Gott um Vergebung für alle Worte, mit denen ich Böses angerichtet, Streit entfacht, andere lieblos kritisiert, verwünscht oder verflucht habe?

Gebet: Herr, hilf mir, dass über meine Lippen kein böses Wort kommt, sondern nur ein gutes, das den, der es braucht, stärkt und dem, der es hört, Nutzen bringt! (vgl. Eph 4,29) Amen.

– Veruntreuung der Talente – Mt 25,18

     Veruntreuung der Talente      Mt 25,18

„Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.“

Katechese: Gott beschenkt uns unentwegt mit vielen Gaben. Auch die Krankheiten, Konfliktsituationen und Misserfolge können solch eine Gabe darstellen, die uns für Seine Gnade öffnen und so zu kostbaren Bausteinen in unserem Leben werden. Der Mensch, der sie annimmt und Gott hinhält, erfährt die Wunder der Allmacht Gottes.

Überlegung: „Denen, die Gott lieben, gereicht alles zum Guten, selbst die Sünde.“ (hl. Augustinus) – Weiß ich, dass Jesus auf mein Leben schaut, das vielleicht voller Misserfolge, Konflikte, Sorgen, missglückter Versuche und Schwierigkeiten im äußeren und inneren Leben ist? – Erkenne ich darin die Chance, um Gott zu finden und zu lieben? – Bin ich dankbar für alle Fügungen und Ereignisse meines Lebens? – Nütze ich sinnvoll meine Fähigkeiten zur Ehre Gottes und zum Wohle der Menschen?

Gebet: VATER, „dass ich gedemütigt wurde, war für mich gut; denn so lernte ich Deine Gesetze.“ (Ps 119,71) Hilf mir, Deine Gaben gut zu nützen! Amen.

– Verrat und Verleugnung – Mt 10,33

     Verrat und Verleugnung      Mt 10,33

„Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem VATER im Himmel verleugnen.“

Katechese: Der Mensch steht ständig vor der Grundentscheidung, in seinem Leben „Ja“ oder „Nein“ zu sagen zu Gott. Die Unentschiedenheit führt oft dazu, dass wir uns des Glaubens willen schämen. Jesus erinnert uns daran, dass Er im Himmel nur diese kennen wird, die Ihn auch auf Erden gekannt und sich zu Ihm bekannt haben.

Überlegung: Petrus verleugnete Jesus dreimal mit den Worten: „Ich kenne ihn nicht!“ Doch danach ging er hinaus und weinte bitterlich. – Bitte ich Gott um Vergebung, wenn ich Ihn und Seine Kirche aus Menschenfurcht verleugne? – Bitte ich – meiner menschlichen Schwäche bewusst – Gott um Glaubensmut und um Bewahrung vor jeglichem Verrat meines Glaubens?

Gebet: Jesus, auf Deinem schmählichen Kreuzweg hat sich die hl. Veronika mutig zu Dir bekannt und Dir das Schweißtuch gereicht. Schenke mir immer diesen Mut, mich zu Dir zu bekennen! Amen.

– Barmherzigkeit – Gottes tiefstes Wesen – Lk 15,20

     Barmherzigkeit – Gottes tiefstes Wesen      Lk 15,20

„Der VATER sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.“

Katechese: Das Gleichnis vom verlorenen Sohn verkündet das Geheimnis, dass Gott VATER überaus barmherzig ist. Der Mensch erkennt sein Elend, geht in sich und kehrt reumütig zu seinem VATER zurück. Dieser verstößt ihn nicht, rechnet nicht mit ihm ab, gibt ihm kein Gnadenbrot, sondern die Fülle Seiner unermesslichen Barmherzigkeit.

Überlegung: „Im Lateinischen heißt Barmherzigkeit: Misericordia, d.i. miseri-cor-dare: dem Elenden sein Herz geben. ‚Herz‘ meint immer die innerste Mitte der Person.“ (P. Hans Buob) – Weiß ich, dass ich immer zu meinem Himmlischen VATER zurückkehren darf, auch wenn ich das Schlimmste in meinem Leben getan hätte? – Weiß ich auch, dass Er sehnsüchtig auf mein Kommen wartet?

Gebet: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Würdest Du, Herr, unsere Sünden beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient.“ (Ps 130,1.3-4) Amen.

– Vermittler der Barmherzigkeit Gottes: Jesus – Mt 1,21

     Vermittler der Barmherzigkeit Gottes: Jesus      Mt 1,21

Maria „wird einen Sohn gebären, ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.“

Katechese: Der Engel verkündet im Traum dem hl. Josef das Kommen des Messias: Er wird von Gott die unermessliche Barmherzigkeit, die Erlösung von den Sünden bringen. „In keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.“ (Apg 4,12)

Überlegung: Manche wenden sich von Jesus ab und wenden sich anderen „Heilsbringern“ zu wie zum Beispiel einem esoterischen Christus. – Ist mir bewusst, dass die Vergebung, die Erlösung von den Sünden nur durch den eingeborenen Sohn Gottes, durch Jesus Christus von Nazareth kommt? – Widersage ich allen esoterischen Versuchen der Selbsterlösung, weil sie mit dem wahren Gott und der Sündenvergebung nichts zu tun haben?

Gebet: Herr, hilf uns, dass wir unsere Knie nur vor dem Namen Jesu beugen (vgl. Phil 2,10)! Denn nur in Ihm ist unser Heil und nur Er kann uns die Vergebung unserer Sünden schenken. Amen.

– Die Sendung Jesu – Lk 19,10

     Die Sendung Jesu      Lk 19,10

„Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.“

Katechese: In Jesus offenbart uns Gott Seine barmherzige Liebe. Er ist nicht gekommen, um die Sünder zu strafen und zu verdammen, sondern sie voller Liebe zu suchen und zur Umkehr zu rufen. Das Bild vom guten Hirten drückt es in tiefster Weise aus: Gott geht jedem verlorenen Schäfchen nach und, wenn Er es gefunden hat, lädt Er alle zur Mitfreude und zum Feiern ein (vgl. Lk 15,4-5).

Überlegung: „Keine Seele soll Angst haben, sich Mir zu nähern, auch wenn ihre Sünden rot wie Scharlach wären.“ (Jesus zur hl. Sr. Faustina) Kehre ich voll Vertrauen in die Arme des Guten Hirten zurück? – Ist mir bewusst, dass mich Jesus auf verschiedene Weise täglich zur Umkehr ruft, um mich retten zu können?

Gebet: O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen! Amen.

– Vollmacht der Sündenvergebung – Mt 9,2

     Vollmacht der Sündenvergebung      Mt 9,2

„Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“

Katechese: Bevor Jesus den Gelähmten heilte, vergab Er ihm in der göttlichen Vollmacht die Sünden. Die Pharisäer nahmen daran Anstoß, da die Sündenvergebung nur Gott zusteht (vgl. Mk 2,7). Sie glaubten nicht, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der die Vollmacht hat, Sünden zu vergeben.

Überlegung: „Je größer das Elend, desto größer das Recht auf Meine Barmherzigkeit. Überzeuge alle Seelen dazu, dem unbegreiflichen Abgrund Meiner Barmherzigkeit Vertrauen zu schenken, denn Ich möchte alle retten. Die Quelle Meiner Barmherzigkeit ist mit der Lanze am Kreuz für alle Seelen weit geöffnet worden. Ich habe niemanden ausgeschlossen.“ (Jesus zur hl. Sr. Faustina). – Wende ich mich voller Vertrauen und Reue an Jesus, den Barmherzigen Heiland, um Ihn um Vergebung meiner Sünden zu bitten?

Gebet: Jesus, ich danke Dir für Deine unermessliche Barmherzigkeit mit mir armen Sünder! Jesus, ich glaube an Dich und vertraue Dir! Amen.

– Schwere Sünden – Joh 8,10-11

     Schwere Sünden      Joh 8,10-11

Jesus „sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!“

Katechese: Zu Jesus wurde eine Ehebrecherin gebracht, die als Strafe für ihre Sünde gesteinigt werden sollte. Laut dem Gesetz des Moses galt die Todesstrafe für Ehebruch bei Mann oder Frau (vgl. Lev 20,10), für andere Sünden der Unzucht (vgl. Lev 20), für die Verunehrung Gottes (vgl. Lev 24,16), für Wahrsagerei (vgl. Lev 20,27), für Sonntagsarbeit (vgl. Ex 31,15), Verfluchung der Eltern (vgl. Lev 20,9) und bei Totschlag (vgl. Ex 21,11).

Überlegung: „Die Barmherzigkeit Gottes ist unendlich viel größer als alle Sünden, die alle Geschöpfe zusammen begehen können.“ (hl. Katharina v. Siena). Auch heute wiegen gewisse Sünden sehr schwer. Doch finden wir bei Gott Erbarmen, der durch den Kreuzestod Jesu die „Todesstrafe“ auf Sich genommen hat. – Nehme ich die Erlösung Jesu an, die Er mir anbietet, und bitte Ihn demütig um Vergebung für meine Sünden?

Gebet: Jesus, auch wenn meine Sünden rot sind wie Scharlach, Du kannst sie weiß machen wie Schnee! (vgl. Jes 1,18) Amen.

– Sünden der Schwäche – Mt 11,28

     Sünden der Schwäche      Mt 11,28

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“

Katechese: Der Weg des Evangeliums ist scheinbar steinig und hart. Immer wieder versagen wir in der Liebe zueinander und trotz aller guten Vorsätze stehen wir immer wieder vor einem Scherbenhaufen, den wir angerichtet haben. Doch Jesus lädt uns ein, unsere Schwächen in den Abgrund Seiner Barmherzigkeit zu legen.

Überlegung: „Wenn es dir nicht gelingt, die gegebene Gelegenheit (zum Guten) zu nützen, sei nicht beunruhigt, sondern falle in tiefer Demut vor Mich hin und versenke dich mit großem Vertrauen ganz in Meine Barmherzigkeit. Auf diese Weise wirst du mehr gewinnen, als du verloren hast.“ (Jesus zur hl. Sr. Faustina)Wenn ich wieder in eine Schwäche oder einen Fehler gefallen bin, folge ich der Einladung des Barmherzigen Heilands? – Gehe ich zu Jesus, wenn die Versuchung der Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit oder Niedergeschlagenheit über mich kommt?

Gebet: Jesus, ohne Dich kann ich nichts tun! Nimm Du meine Schwäche und Unvollkommenheit von mir und sei mir gnädig! Amen.

– Die Sünde gegen den Heiligen Geist – Mt 12,31-32

     Die Sünde gegen den Heiligen Geist      Mt 12,31-32

„Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben … weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.“

Katechese: Gott will den Menschen vergeben. Aber wer sich auf das Wirken des Hl. Geistes verschließt, der schließt sich selbst von der Vergebung Gottes aus. Unter der Sünde gegen den Hl. Geist ist die Sünde der Verstocktheit zu verstehen, die wegen Mangels an innerer Bereitschaft keine Vergebung findet.

Überlegung: Die Pharisäer sahen große Wunder, die Jesus vollbrachte. Sie erfuhren sogar von Seiner Auferstehung. Trotzdem verhärteten manche von ihnen ihr Herz der Gnade des Hl. Geistes gegenüber und lehnten Jesus ab. – Wer bis zum letzten Atemzug die Barmherzigkeit Gottes ausschlägt, bleibt in seinen Sünden und verdammt sich selbst. – Bitte ich Gott täglich am Abend vor dem Schlafengehen um Vergebung meiner Sünden?

Gebet: „Gott, sei mir gnädig nach Deiner Huld, tilge meine Frevel nach Deinem reichen Erbarmen!“ (Ps 51,3) Amen.

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