Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.

  • Daily: For as the body needs daily food - as needed the soul daily the mental food!
  • Together: Because Jesus tells us: "Where two or three are gathered in my name, I'm in the middle of them" (MT 18,20).

We invite you to the word of God family.

Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)

Our Charisma

Word of God

The word of God is for us the will of God.
(contemplate the word of God and live afterwards).

Charity

The merciful Samaritan, from the parable of Jesus, is our role model. So we set our talents in this spirit.

Adoration

In the adoration we thank Jesus, find healing of our injuries and strengthening in our Weakness.

Apostolate

We continue the considered word of God
- in catechesis - apostolat writings - media apostolate and retreat.

Mary

hear the word of God, think about it and then live like Maria.

Fidelity to the teaching of the Church

- We deepen the papal writings.
- We guide ourselves at the Catechism of the Catholic Church.

  • Word of God
  • Charity
  • Adoration
  • Apostolate
  • Mary
  • Fidelity to the teaching of the Church

Events on Wednesday, 15 August 2029

Events List

– Abwendung vom Bösen – Ez 18,30-31

     Abwendung vom Bösen      Ez 18,30-31

„Kehrt um, wendet euch ab von all euren Vergehen! Sie sollen für euch nicht länger der Anlass sein, in Sünde zu fallen. Werft alle Vergehen von euch, die ihr verübt habt! Schafft euch ein neues Herz und einen neuen Geist!“

Katechese: Der gute Vorsatz gehört zur wahren Reue. Der Mensch sagt entschieden allem Bösen ab. In der Osternacht und bei jeder Tauffeier bekräftigt der Christ seine Entschiedenheit, dem Satan und all seinen Werken abzusagen und den Glauben an Gott zu erneuern.

Überlegung: Ein Priester stellte fest, dass Beichtkinder erst nach dem entschiedenen Widersagen schwerer Sünden von den Bindungen ans Böse frei wurden. – Habe ich den Mut, mit der Sünde wirklich zu brechen und widersage ich im Namen Jesu dem Satan und allen Kräften des Bösen, die mir schaden wollen, zum Beispiel dem Geist des Unglaubens, der Götzenanbetung (esoterische Angebote), des Stolzes, des Zornes, des Hasses, der Unversöhnlichkeit, der Angst, der Unzucht, der Unbarmherzigkeit etc.?

Gebet: Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir, und schenke mir eine tiefe Liebe zu Dir! Amen.

– Meiden der Gelegenheiten – Mt 18,8

     Meiden der Gelegenheiten      Mt 18,8

„Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden.“

Katechese: Diese Worte Jesu sind kein Aufruf zur Selbstverstümmelung, sondern zum entschiedenen Meiden aller Gelegenheiten, die zur Sünde führen. Wir dürfen nicht in Selbstsicherheit auf unsere eigenen Kräfte bauen und uns leichtsinnig Gefahren aussetzen.

Überlegung: „Unser Hochmut ist es, der uns daran hindert, Heilige zu werden.“ (hl. Pfarrer v. Ars) – Die Demut lehrt uns, vorsichtig zu sein und nicht zu hoch von uns zu denken. – Meide ich demütig alles, wo ich zu Fall kommen könnte und Jesus erneut mit meinen Sünden ans Kreuz schlagen würde, wie zum Beispiel schlechte Filme, Bücher, gefährliche Vertraulichkeiten, gottlose Unterhaltungen, esoterische Kurse etc.?

Gebet: Jesus, pass auf mich auf, damit ich Dich durch keine freiwillige Sünde verrate! Lass mich eher leiden als sündigen! Amen.

– Meiden der Habsucht – Mt 18,9

     Meiden der Habsucht      Mt 18,9

„Wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden.“

Katechese: Die Augen sind das Tor der Seele. Sie sind uns von unserem Schöpfer geschenkt, um Gottes Wirken in Seiner Schöpfung zu sehen wie auch die Hilfsbedürftigkeit der Menschen. Durch die Habsucht jedoch sind wir versucht, voller Gier alles egoistisch an uns zu reißen, seien es Personen, die wir zu Objekten unserer lüsternen Begierden herabwürdigen, seien es Dinge, nach denen wir ungestüm verlangen.

Überlegung: Die Wurzel aller Übel ist die Habsucht. Nicht wenige, die ihr verfielen, sind vom Glauben abgeirrt.“ (1 Tim 6,10) – Nütze ich meine Augen, sei es, um Gott im Schönen zu erkennen, sei es, um zu merken, wo ich dem Nächsten in seiner Not helfen sollte? – Wache ich über meine neugierigen Blicke, um nicht den inneren Frieden zu verlieren?

Gebet: Herr, ich danke Dir für meine Augen! Öffne meine Augen für das Wunderbare an Deiner Weisung und hilf mir, danach zu leben! Amen.

– Die Schwäche Jesus übergeben – 2 Kor 12,9

     Die Schwäche Jesus übergeben      2 Kor 12,9

„Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt.“

Katechese: In diesen Worten sehen wir die eigentliche Bekehrung des hl. Paulus. Um sich wegen seiner Vorzüge nicht in Stolz zu erheben, ließ Gott ihm seine Schwäche spüren (vgl. 2 Kor 12,7). Sein Vorsatz bestand nun darin, diese Schwäche demütig anzunehmen und Gott hinzuhalten.

Überlegung: „Ein Heiliger beschwerte sich einmal nach einer Versuchung bei Jesus: ‚Wo warst Du nur, mein liebster Jesus, während dieses furchtbaren Sturmes?‘ Der Herr antwortete ihm: ‚Ich war inmitten deines Herzens, und es bereitete Mir Freude, dich kämpfen zu sehen‘.“ (hl. Pfarrer v. Ars) – Weiß ich, dass mir Gott mit Seiner Allmacht zu Hilfe kommt, wenn ich Ihm meine Ratlosigkeit, Hilflosigkeit und Schwäche hinhalte?

Gebet: Jesus, danke, dass ich all meine Sünden, Versuchungen und Schwächen Dir bringen darf und Du mich davon befreist und heilst! Amen.

– Mit der Gnade mitwirken – 1 Kor 15,10

     Mit der Gnade mitwirken      1 Kor 15,10

„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht – nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.“

Katechese: Die Schwäche hat den hl. Paulus nicht zur Untätigkeit geführt. Immer wieder mühte er sich ab und ließ sich vom lebendigen Wort Gottes verwandeln. Auch die ersten Mönche in der Wüste bekämpften mit Hilfe verschiedener Worte aus der Bibel ihre schlechten Gedanken und Gewohnheiten.

Überlegung: Man darf nicht glauben, dass es auf Erden irgendeinen Ort gibt, wo wir dem Kampf gegen den Teufel entkommen könnten. Wir werden unseren Widersacher überall finden, und überall wird er versuchen, uns den Himmel zu entreißen. Aber immer und überall können wir Sieger bleiben. Es ist nicht anders als bei sonstigen Kämpfen. Bei zwei Parteien gibt es immer einen Besiegten. Wenn wir wollen, können wir mit der Gnade Gottes, die uns nie verweigert wird, immer triumphieren.“ (hl. Pfarrer v. Ars) – Mit welchem Wort der Hl. Schrift kann ich meine Schwächen bekämpfen?

Gebet: Herr, Dein Wort ist mir Glück und Herzensfreude. (vgl. Jer 15,16) Lenke Du mit Deinem Wort und Deiner Kraft meine guten Vorsätze! Amen.

– Nachfolge Christi – Gal 2,19-20

     Nachfolge Christi      Gal 2,19-20

„Ich bin mit Christus gekreuzigt worden; nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.“

Katechese: Das Ziel unserer Umkehr ist die Nachfolge Jesu. Als Christen sollen wir Jesus ähnlich werden in unserem Denken, Reden und Tun. So „kreuzigte“ der hl. Paulus all sein irdisches Denken, seine Leidenschaften und Begierden und stellte sich in allem Gott zur Verfügung.

Überlegung: „Häufig ermahnte der hl. Dominikus in Wort und Brief die Brüder, ohne Unterlass das Neue und das Alte Testament zu studieren. Er trug stets das Matthäusevangelium und die Paulusbriefe bei sich und studierte viel in ihnen, so dass er sie fast auswendig kannte.“ (SB Lektionar II/6) – Nehme ich gerne das Evangelium in die Hand, um von Jesu Worten zu lernen und Sein Vorbild der Liebe nachzuahmen?

Gebet: Jesus, ich will Dir nachfolgen und mich von Deinem Wort verwandeln lassen. Nimm Du immer mehr Gestalt in mir an! Amen.

– Einladung zur Versöhnung mit Gott – 2 Kor 5,20

     Einladung zur Versöhnung mit Gott      2 Kor 5,20

„Wir sind also Gesandte an Christi Statt, und Gott ist es, der durch uns mahnt. Wir bitten an Christi Statt: Lasst euch mit Gott versöhnen!“

Katechese: Mit flammenden Worten ruft der hl. Paulus zur Versöhnung mit Gott auf, die im demütigen Bekenntnis der Sünden mit der Bitte um Vergebung besteht. Es ist ein wahrer Bußakt, denn niemand fällt es leicht, die Masken der Scheinheiligkeit von sich zu nehmen und sich in Demut so zu zeigen, wie man wirklich ist. Doch gerade in der Erniedrigung vor Gott liegt die Erhöhung, die Gott dem Demütigen schenkt.

Überlegung: „Manchem fehlt bei der Beichte die Sprache und er murmelt seine Sünden daher. Er schämt sich nur, dass er sie bekennen soll, nicht, dass er sie begangen hat.“ (hl. Antonius v. Padua) – „Hat jemand gebeichtet und seine Sünden bekannt, so hat er großen Frieden und Ruhe. Woher kommt diese Wandlung? Daher, dass dieser Mensch seine Wunden bloßgelegt und das Heilmittel dafür erhalten hat.“ (hl. Vinzenz von Paul)

Gebet: Jesus, wir danken Dir, dass Du uns das Sakrament der Versöhnung geschenkt hast, in dem wir Vergebung unserer Sünden empfangen dürfen. Gib uns die Demut, uns zu den eigenen Verfehlungen zu bekennen! Amen.

– Der Sündenbock – das Lamm Gottes – Lev 16,21

     Der Sündenbock – das Lamm Gottes      Lev 16,21

„Aaron soll seine beiden Hände auf den Kopf des lebenden Bockes legen und über ihm alle Sünden der Israeliten, alle ihre Frevel und alle ihre Fehler bekennen.“

Katechese: Beim Volk Israel gab es den Brauch, die Sünden einem „Sündenbock“ aufzulegen und diesen dann in die Wüste zu jagen. Im Neuen Bund macht sich Jesus selbst zum „Lamm Gottes“: Er lädt die Sünden aller Menschen auf Sich und trägt sie ans Kreuz, um sie dort zu vernichten und uns mit reichem Segen zu beschenken.

Überlegung: „Gott wirft unsere Sünden im Augenblick der Lossprechung hinter Seine Schulter, das heißt, Er vergisst sie, Er vernichtet sie, sie werden niemals wieder erscheinen.“ (hl. Pfarrer v. Ars) – Ist mir bewusst, dass meine Sünden, die ich in der hl. Beichte bekenne, nicht nur zugedeckt, sondern wirklich getilgt werden? – Danke ich Jesus, dass Er in der hl. Beichte meine Sünden auf Sich nimmt und mir die Kindschaft Gottes neu schenkt?

Gebet: Jesus, Du hast den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen. Du hast ihn dadurch getilgt, dass Du ihn an das Kreuz geheftet hast. (vgl. Kol 2,14) Wir danken Dir dafür! Amen.

– Sündenbekenntnis bei Johannes dem Täufer – Mk 1,5

     Sündenbekenntnis bei Johannes dem Täufer      Mk 1,5

„Alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen.“

Katechese: Der hl. Johannes der Täufer predigte den Menschen die Umkehr von ihren Sünden. Mit Zerknirschung kamen sie in Scharen und bekannten ihm öffentlich ihre Sünden. Die Sündenvergebung jedoch konnte er noch nicht erteilen. Sie wurde erst durch Jesus geschenkt, der als „Lamm Gottes“ die Sünden auf sich nahm.

Überlegung: „Es reicht nicht zu sagen: ‚Das ist eine Sünde!’, sondern: ‚Ich habe gesündigt!’“ (hl. Pfarrer v. Ars)„Wie wenig bekannt sind doch die Güte und die barmherzige Liebe des Herzens Jesu! Freilich muss man, um diese Schätze zu genießen, sich verdemütigen, sein Nichts erkennen, und das ist es, was viele Seelen nicht tun wollen.“ (hl. Therese v. Lisieux) – Beschönige ich mein Sündenbekenntnis oder nenne ich die Sünden ehrlich beim Namen?

Gebet: Herr, schenk mir die Demut, alle Masken abzulegen und mich mutig zu meinem Elend vor Dir zu bekennen! Amen.

– Sündenbekenntnis in der Kirche – 1 Joh 1,9

     Sündenbekenntnis in der Kirche      1 Joh 1,9

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht; er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.“

Katechese: Es ist Vorschrift der Kirche, dass jeder Gläubige nach Erreichen des Unterscheidungsalters die schweren Sünden, deren er sich bewusst ist, wenigstens einmal im Jahr beichtet. Wer sich bewusst ist, eine Todsünde begangen zu haben, darf selbst dann, wenn er tiefe Reue empfindet, die heilige Kommunion nicht empfangen, bevor er die sakramentale Absolution erhalten hat. … Die Kinder müssen, bevor sie zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen, zur Beichte gehen.“ (KKK 1457)

Überlegung: „Wenn man zur Beichte geht, muss man verstehen, was man tun wird. Man kann sagen, dass man unseren Herrn entnageln wird.“ (hl. Pfarrer v. Ars) – Nehme ich die Einladung zur jährlichen Beichte gerne an? Will ich auch die Gnadenquelle der monatlichen Beichte wahrnehmen?

Gebet: Jesus, es fällt uns so schwer, unsere Sünden zu bekennen, um Vergebung zu erhalten. Gib uns die Kraft zum regelmäßigen Seelenbad! Amen.

Samaritans FLIHM

Home

All names, terms, signs and graphics used here can be brand or trademarks in the possession of their legal owners. The rights of all mentioned and used brand and trademarks are exclusively in their owners.
read more ...

 Bank account owner:
Brüder Samariter FLUHM - Österreich
Bank: Raiffeisenkasse Baden bei Wien
IBAN: AT29 3204 5002 0251 8264
BIC: RLNWATWWBAD

Brothers Samaritans FLIHM

image
+43 (0) 2673 / 2271
Kloster Hafnerberg
Hafnerberg 13
2571 Nöstach
samariter@fluhm.at