Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.

  • Daily: For as the body needs daily food - as needed the soul daily the mental food!
  • Together: Because Jesus tells us: "Where two or three are gathered in my name, I'm in the middle of them" (MT 18,20).

We invite you to the word of God family.

Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)

Our Charisma

Word of God

The word of God is for us the will of God.
(contemplate the word of God and live afterwards).

Charity

The merciful Samaritan, from the parable of Jesus, is our role model. So we set our talents in this spirit.

Adoration

In the adoration we thank Jesus, find healing of our injuries and strengthening in our Weakness.

Apostolate

We continue the considered word of God
- in catechesis - apostolat writings - media apostolate and retreat.

Mary

hear the word of God, think about it and then live like Maria.

Fidelity to the teaching of the Church

- We deepen the papal writings.
- We guide ourselves at the Catechism of the Catholic Church.

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Events on Wednesday, 5 September 2029

Events List

– Gott vergeben? – Mt 27,46

     Gott vergeben?      Mt 27,46

„Um die neunte Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lema sabachtani?, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Katechese: Wie Jesus dürfen wir unser Leid Gott klagen, selbst die scheinbare Gottverlassenheit, aber niemals Gott anklagen. Hierbei gilt die Regel: Gott macht keine Fehler! Alles, was Er tut, ist gut oder führt zum Guten, auch wenn wir es oft nicht sofort verstehen können.

Überlegung: „Wir vergeben Gott!“ heißt es in manchen irrigen Vergebungsgebeten, da Gott als Verantwortlicher gesehen wird für das Leid in der Welt, für Hunger, Kriege, Katastrophen, den Verlust eines lieben Menschen durch Unfall oder Krankheit. – Bringe ich wie der Dulder Hiob meine Klagen vor Gott, um von Ihm Trost zu erfahren? Erkenne ich, dass Gott mich läutern will? – Sehe ich hinter dem Leid den Teufel, der uns das Glück nicht gönnt und deshalb direkt oder indirekt all das Böse verursacht, dann aber höhnisch Gott anklagt?

Gebet: Jesus, Du hast am Kreuz das Leid der scheinbaren Gottverlassenheit getragen. Hilf uns, auch in Dunkelheit dem VATER zu vertrauen! Amen.

– Wie oft muss ich vergeben? – Mt 18,21

     Wie oft muss ich vergeben?      Mt 18,21

„Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzig Mal.“

Katechese: Wie Petrus beschäftigt uns die Frage, wie oft man vergeben muss, nämlich oft (= siebenmal) oder immer (= siebenundsiebzig Mal). In einem Kommentar heißt es dazu: „7 x 70, das gibt 490 Mal pro Tag! Wenn man ca. acht Stunden Schlaf abzieht, alle drei Minuten!“ Gemeint ist damit eine ständige Haltung der Vergebung, die unser Leben als Christen kennzeichnen und die wir mit der Hilfe Gottes einüben sollten.

Überlegung: Die Erfahrung lehrt, dass viele Menschen großartige Heilung erfahren, nachdem sie das Vergebungsgebet 30 TAGE lang gebetet haben. Täglich bringt dieses Gebet tiefe Heilung.“ (Robert de Grandis) – Könnte ich immer wieder beten: „Im Namen Jesu vergebe ich und bitte um Vergebung?“

Gebet: Jesus, Dir bringe ich alle Sticheleien, Kränkungen und Verletzungen des Alltags. Hilf mir, diese Kreuze zu bejahen, meinen Schuldigern zu verzeihen und mit Dir diese Leiden zu opfern für die Rettung der Welt! Amen.

– Versöhnung vor dem Beten – Mt 5,23-24

     Versöhnung vor dem Beten      Mt 5,23-24

„Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe.“

Katechese: Bevor wir beten, sollten wir von Herzen vergeben, damit unser Gebet Gehör findet vor Gott. Gerade während der hl. Messe beim Friedensgruß sollten wir allen den Frieden wünschen. Nach Möglichkeit sollten wir auch die Versöhnung suchen mit Menschen, die gegen uns aufgebracht sind und bei Bedarf sich auch entschuldigen.

Überlegung: „Wenn dich jemand beschuldigt, frage dich als Erstes: Hat er Recht? Wenn er Recht hat, geh und entschuldige dich bei ihm. Wenn er nicht Recht hat, dann nimm die erfahrene Verletzung in beide Hände, lass sie nicht los, sondern ergreife die Gelegenheit und gib sie als Opfer Jesus. Freue dich, dass du Ihm etwas Wertvolles zu geben hast!“ (sel. Mutter Teresa)

Gebet: Jesus, die schönste Opfergabe ist ein versöhntes, wahrhaft liebendes Herz. Hilf mir, Frieden zu schließen mit meinen Mitmenschen! Amen.

– Versöhnung vor dem Schlafengehen – Eph 4,26

     Versöhnung vor dem Schlafengehen      Eph 4,26

„Lasst euch durch den Zorn nicht zur Sünde hinreißen! Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen.“

Katechese: Mit diesen Worten lädt uns der hl. Paulus ein, noch vor dem Schlafengehen zu vergeben und nach Möglichkeit Frieden zu stiften. Denn die Unversöhnlichkeit trennt von Gott. Sie macht auch krank, da die Seele unter der Bitterkeit leidet, was sich dann auf den Körper auswirkt. Manche Ärzte sehen darin die Ursache von 85% aller Krankheiten. Schon deswegen sollte man keinen Tag im Zorn und Hass beenden.

Überlegung: Manche Ehepaare haben den schönen Brauch, vor dem Schlafengehen sich gegenseitig ihre Kränkungen zu vergeben und um Vergebung zu bitten. – Frage ich mich bei der abendlichen Gewissenserforschung, wem ich noch vor dem Schlafengehen etwas vergeben oder wen ich um Vergebung bitten sollte? – Bringe ich die konkreten Kränkungen meines Lebens vor Gott und spreche allen die Vergebung aus?

Gebet: Herr, gib mir die Kraft, keine Unversöhnlichkeit in den Schlaf und einst auch in den Tod mitzunehmen! Hilf mir zu verzeihen! Amen.

– Bittere Wurzeln – Hebr 12,15

     Bittere Wurzeln      Hebr 12,15

„Seht zu, dass niemand die Gnade Gottes verscherzt, dass keine bittere Wurzel wächst und Schaden stiftet und durch sie alle vergiftet werden.“

Katechese: Die Unversöhnlichkeit verschließt uns den Zugang zur Liebe Gottes. Sie ist wie eine bittere Wurzel, aus der viel Böses hervorgeht: Sie legt uns geistig in Ketten, errichtet Mauern um uns, verhärtet unser Herz zu Stein und bewirkt negative Bindungen. Sie hält uns weiterhin gefangen und öffnet körperlichen und seelischen Krankheiten Tür und Tor.

Überlegung: Tipps zur Vergebung: 1. Vergebung ist ein Akt des Willens, nicht ein Gefühl. 2. Wenn wir für eine Person beten, können wir sicher sein, dass wir ihr vergeben haben. 3. Eine Hilfe, um eine einzelne Person zu akzeptieren und uns selbst für sie öffnen zu können ist, sich sie mit unserem Herrn Jesus vorzustellen und zum Herrn zu sagen: „Ich liebe sie, weil Du sie liebst. Ich vergebe ihr, weil Du ihr vergibst.“ (Robert de Grandis)

Gebet: Jesus, reiße die bittere Wurzel der Unversöhnlichkeit aus meinem Herzen! Schenke mir die Gnade, allen alles verzeihen zu können! Amen.

– Segnen, nicht kränken! – 1 Petr 3,9

     Segnen, nicht kränken!      1 Petr 3,9

„Vergeltet nicht Böses mit Bösem noch Kränkung mit Kränkung! Stattdessen segnet!“

Katechese: Eine Qualitätskontrolle für echte Vergebung ist, dass man an diese oder jene Person denken und sich erinnern kann ohne Ärger, Zorn, Bitterkeit, Schmerz, Tränen, ohne ihr etwas nachzutragen. Man kann diese Person erneut segnen. Daran kann man erkennen, dass man dieser Person wirklich vergeben hat.“ (Dr. Helmut Renner)

Überlegung: „Leiden aus Liebe zu Gott bringt Freude hervor, die sich durch stillen Frohsinn und ständiges Lächeln auf den Lippen zeigt, obwohl man Tränen im Herzen hat. … Dieser Frohsinn ist ein sehr wirksames Apostolat. Nichts spricht mehr zu den im Glauben Gleichgültigen, zu Ungläubigen, als der Anblick einer ausgeglichenen, von innerem Glück strahlenden lächelnden Person, obwohl man weiß, dass sie nicht nur ein Kreuz trägt.“ (hl. Ursula Ledochowska) – Bitte ich Jesus, dass ich – nach Seinem Vorbild – den, der mich so bitter verletzt hat, segnen und auch anlächeln kann?

Gebet: Jesus, in Deinem Namen und mit Deiner Kraft, mit meiner Kraft geht es nicht, verzeihe ich N., so wie Du es willst. Ich segne ihn/sie in Deinem hl. Namen. Rette seine/ihre Seele, o Herr, und heile mich von allen inneren Wunden, die ich durch ihn/sie bekommen habe. Hl. Geist, reiße alle bitteren Wurzeln dieser Wunden heraus, die nicht vom Himmlischen VATER eingepflanzt sind. Jesus, gieße Dein Kostbares Blut in diese Wunden und heile mich. Herr, ich vereine dieses Leiden mit Deinem Leiden und opfere es nach Deiner Meinung auf. Amen.

– Den Spuren Jesu folgen – 1 Petr 2,21.23

     Den Spuren Jesu folgen      1 Petr 2,21.23

„… Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel gegeben, damit ihr seinen Spuren folgt. Er wurde geschmäht, schmähte aber nicht; er litt, drohte aber nicht, sondern überließ seine Sache dem gerechten Richter.“

Katechese: Jesus hat das Feuer der Liebe auf die liebesarme Welt geworfen und viele Menschen damit entflammt. Nicht nur mit Worten, sondern mit dem Beispiel Seines eigenen Lebens durchbrach Er den grausamen Kreislauf der Rache, des Hasses und der Unversöhnlichkeit, und gewann so viele Menschenseelen für das Himmelreich des VATERS.

Überlegung: „Wenn man wüsste, wie viel eine Seele kostet! Die Seelen werden einem nicht als Geschenk gegeben, man erkauft sie sich. Ihr wisst nicht, was sie Christus gekostet haben. Nun muss man sie stets mit derselben Münze bezahlen.“ (hl. P. Pio) – Ist mir bewusst, dass ein Kampf tobt zwischen Himmel und Hölle, um die Menschenseelen für die Ewigkeit zu gewinnen? – Kämpfe ich dafür mit Jesus, indem ich die alltäglichen Unannehmlichkeiten, Schmähungen und Demütigungen bejahe und Ihm aufopfere?

Gebet: Jesus, lass mich meine Berufung erkennen, selbst in der Liebe wachsen und teilnehmen an Deinem Erlösungswerk für die Menschen! Amen.

– Jesus verbietet die Rache – Lk 9,54-55

     Jesus verbietet die Rache      Lk 9,54-55

„Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet? Da wandte er sich um und wies sie zurecht.“

Katechese: Jesus war auf dem Weg nach Jerusalem und wollte eine Unterkunft in einem samaritischen Dorf, doch diese verweigerten Ihm die Aufnahme. Die Jünger forderten die tödliche Bestrafung für die Bewohner. Doch Jesus lehrte sie, Beleidigungen stillschweigend hinzunehmen und so mit der Demut und Liebe den Stolz und Hass zu überwinden.

Überlegung:‚Br. Leo, kennst du die vollkommene Freude?‘, fragte ihn der hl. Franziskus. ‚Wenn wir nass vom Regen und steif vor Kälte, beladen mit Schmutz und geplagt von Hunger an die Klosterpforte pochen werden, … der Pförtner uns beschimpft, nicht öffnet, sondern draußen stehen lässt in Schnee und Regen, mit Kälte und Hunger, bis in die Nacht. Wenn wir dann solche Unbill, solche Grausamkeit und solche Abweisungen geduldig ertragen, ohne davon berührt zu werden und über ihn zu murren … dann, o mein Br. Leo, schreibe, dass dies die vollkommene Freude ist!‘“

Gebet: Jesus, wandle unser Denken! Lass es nicht mehr ausgerichtet sein auf Rache und Vergeltung, sondern erfülle es mit Deiner Liebe und Demut! Amen.

– Jesus sucht keine eigene Ehre – Joh 8,49-50

     Jesus sucht keine eigene Ehre      Joh 8,49-50

„Jesus erwiderte: Ich bin von keinem Dämon besessen, sondern ich ehre meinen VATER; ihr aber schmäht mich. Ich bin nicht auf meine Ehre bedacht; doch es gibt einen, der darauf bedacht ist und der richtet.“

Katechese: Treibendes Motiv der Rache ist die Wiederherstellung der verlorenen Ehre. Jesus wurde tief gedemütigt, Sein gutes Wirken wurde bis aufs Äußerste geschmäht. Doch immer wieder zeigte Er Sein liebevolles Herz, erinnerte aber auch an den Ewigen Richter, dem nichts Böses entgeht.

Überlegung: „Der Herr weiß, wie sehr wir an unserer Ehre hängen. Daher ist Ihm nichts lieber, als wenn wir verzeihend auf unsere Ehre verzichten.“ (hl. Teresa v. Avila) – Wie reagiere ich, wenn ich beschimpft und geschmäht werde? – Freue ich mich wie die ersten Christen, dass ich für den Namen Jesu und die Ausbreitung Seines Reiches leiden darf (vgl. Apg 5,41)?

Gebet: Herr, danke, dass ich nicht um meine Ehre kämpfen muss, aber dass Du sie einst beim Letzten Gericht wiederherstellen wirst. Amen.

– Jesus weint – Mt 11,19

     Jesus weint      Mt 11,19

„Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagen sie: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!“

Katechese: Jesus litt unter der Launenhaftigkeit der Menschen, denen man nichts Recht machen konnte. Ihn verurteilten sie wegen Seiner barmherzigen Liebe zu den Sündern, Johannes den Täufer dagegen wegen seines strengen Bußlebens. Traurig weinte Er über ihre Verstocktheit und darüber, dass sie die Zeit der Gnade nicht erkannt haben (vgl. Lk 19,41).

Überlegung: Stell dir vor, du willst jemandem eine Freude machen mit einem schönen, teuren Geschenk oder durch ein schmackhaftes Mittagessen. Wie reagierst du, wenn es verschmäht wird, nicht beachtet oder du sogar noch beschimpft wirst? – Weine ich dann mit Jesus und opfere meine Leiden Ihm auf für die Rettung der Seelen? – Vergebe ich dem, der mir am allernächsten ist und mich durch seine Haltung so schwer verletzt hat?

Gebet: Jesus, Du siehst nicht auf das Äußere, sondern auf die gute Meinung, die Liebe und die Demut. Hilf mir, alles allein für Dich zu tun! Amen.

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