Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.
We invite you to the word of God family.
Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)
– Tägliches Brot – Mt 6,11
Unser VATER! „Gib uns heute das Brot, das wir brauchen!“
Katechese: Jesus lehrt uns im „VATER Unser“ voll Vertrauen auf den VATER zu schauen. Er kennt die Nöte Seiner Kinder. Aber Er will von ihnen gebeten werden, sei es um das tägliche irdische Brot, sei es um das geistige Brot, das uns die Kraft zum Guten verleiht.
Überlegung: Wir Menschen sind sehr hoch versichert: Kranken-, Auto-, Lebensversicherung usw. Die Wirtschaftskrise hat uns gezeigt, auf welch wackeligen Füßen das ganze menschliche Finanz- und Versicherungssystem aufgebaut ist. Wenn es zusammenbricht, bleibt oft nur noch die Wahl zwischen menschlicher Verzweiflung oder Glauben an die helfende Vaterhand Gottes. – Könnte ich mehr auf Gottes Hilfe bauen als auf Geld, Gold, Aktien und Versicherungen?
Gebet: VATER im Himmel, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns stets auf Deine allmächtige Hilfe vertrauen. Amen.
– Tägliches Brot – Mt 6,11
Unser VATER! „Gib uns heute das Brot, das wir brauchen!“
Katechese: Jesus lehrt uns im „VATER Unser“ voll Vertrauen auf den VATER zu schauen. Er kennt die Nöte Seiner Kinder. Aber Er will von ihnen gebeten werden, sei es um das tägliche irdische Brot, sei es um das geistige Brot, das uns die Kraft zum Guten verleiht.
Überlegung: Wir Menschen sind sehr hoch versichert: Kranken-, Auto-, Lebensversicherung usw. Die Wirtschaftskrise hat uns gezeigt, auf welch wackeligen Füßen das ganze menschliche Finanz- und Versicherungssystem aufgebaut ist. Wenn es zusammenbricht, bleibt oft nur noch die Wahl zwischen menschlicher Verzweiflung oder Glauben an die helfende Vaterhand Gottes. – Könnte ich mehr auf Gottes Hilfe bauen als auf Geld, Gold, Aktien und Versicherungen?
Gebet: VATER im Himmel, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns stets auf Deine allmächtige Hilfe vertrauen. Amen.
– Sorge der Heiden – Mt 6,31-32
„Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer VATER weiß, dass ihr das alles braucht.“
Katechese: Gott liegt alles daran, uns zu retten. Deshalb hat Er Seinen Sohn Jesus als Retter gesandt, der uns darauf aufmerksam macht, dass die irdischen Bedürfnisse nicht das Wichtigste im Leben sind.
Überlegung: Heute erleben wir ein starkes Aufkommen des Neuheidentums. Enorm wichtig ist Essen, Trinken und Kleidung. Doch das Wesentliche wird oft übersehen: Gott und die Ewigkeit im Himmel, die es zu gewinnen oder zu verlieren gilt. – In der Todesstunde erkannte ein berühmter Mann, dass sein ganzes Lebenswerk in den Augen Gottes nur „Stroh“ darstellte. – Suche ich Augenblicke der Stille, um vor Gott zu prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin?
Gebet: Herr, die Gier nach irdischen Dingen steckt uns oft an. Gib uns Kraft, ihr zu widerstehen und zuerst Dich zu suchen! Amen.
– Tägliches Brot – Mt 6,11
Unser VATER! „Gib uns heute das Brot, das wir brauchen!“
Katechese: Jesus lehrt uns im „VATER Unser“ voll Vertrauen auf den VATER zu schauen. Er kennt die Nöte Seiner Kinder. Aber Er will von ihnen gebeten werden, sei es um das tägliche irdische Brot, sei es um das geistige Brot, das uns die Kraft zum Guten verleiht.
Überlegung: Wir Menschen sind sehr hoch versichert: Kranken-, Auto-, Lebensversicherung usw. Die Wirtschaftskrise hat uns gezeigt, auf welch wackeligen Füßen das ganze menschliche Finanz- und Versicherungssystem aufgebaut ist. Wenn es zusammenbricht, bleibt oft nur noch die Wahl zwischen menschlicher Verzweiflung oder Glauben an die helfende Vaterhand Gottes. – Könnte ich mehr auf Gottes Hilfe bauen als auf Geld, Gold, Aktien und Versicherungen?
Gebet: VATER im Himmel, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns stets auf Deine allmächtige Hilfe vertrauen. Amen.
– Sorge der Heiden – Mt 6,31-32
„Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer VATER weiß, dass ihr das alles braucht.“
Katechese: Gott liegt alles daran, uns zu retten. Deshalb hat Er Seinen Sohn Jesus als Retter gesandt, der uns darauf aufmerksam macht, dass die irdischen Bedürfnisse nicht das Wichtigste im Leben sind.
Überlegung: Heute erleben wir ein starkes Aufkommen des Neuheidentums. Enorm wichtig ist Essen, Trinken und Kleidung. Doch das Wesentliche wird oft übersehen: Gott und die Ewigkeit im Himmel, die es zu gewinnen oder zu verlieren gilt. – In der Todesstunde erkannte ein berühmter Mann, dass sein ganzes Lebenswerk in den Augen Gottes nur „Stroh“ darstellte. – Suche ich Augenblicke der Stille, um vor Gott zu prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin?
Gebet: Herr, die Gier nach irdischen Dingen steckt uns oft an. Gib uns Kraft, ihr zu widerstehen und zuerst Dich zu suchen! Amen.
– Göttliche Vorsehung – Mt 6,32-33
„Euch aber muss es zuerst um Sein Reich und um Seine
Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere (vom VATER) dazugegeben.“
Katechese: Jesus gibt uns hier ein unwahrscheinlich großes Versprechen: Gott selbst sorgt um unsere irdischen Nöte unter der Bedingung, dass wir uns um Seinen Willen kümmern. Dann wird er uns „alles“ geben, was für unsere Seele gut ist und was wir für ein gesundes und glückliches Leben auf der Erde brauchen.
Überlegung: „Nehmen wir uns der Sache Gottes an, dann wird auch Gott an uns denken.“ (hl. Vinzenz Pallotti) Jesus lobte das Gottvertrauen einer armen Witwe, die im Tempel ihren ganzen Lebensunterhalt spendete (vgl. Mk 12,44). – Sehe ich Jesus, der in den Notleidenden auf meine barmherzige Hilfe wartet? – Bringe ich meine Anliegen mit Dank vor Gott mit dem Bewusstsein, dass Er sich selbst um mich kümmert, wenn ich Seinen Willen erfülle?
Gebet: VATER, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns zuerst Deinen Willen erfüllen, denn dann wirst Du für uns sorgen. Amen.
– Tägliches Brot – Mt 6,11
Unser VATER! „Gib uns heute das Brot, das wir brauchen!“
Katechese: Jesus lehrt uns im „VATER Unser“ voll Vertrauen auf den VATER zu schauen. Er kennt die Nöte Seiner Kinder. Aber Er will von ihnen gebeten werden, sei es um das tägliche irdische Brot, sei es um das geistige Brot, das uns die Kraft zum Guten verleiht.
Überlegung: Wir Menschen sind sehr hoch versichert: Kranken-, Auto-, Lebensversicherung usw. Die Wirtschaftskrise hat uns gezeigt, auf welch wackeligen Füßen das ganze menschliche Finanz- und Versicherungssystem aufgebaut ist. Wenn es zusammenbricht, bleibt oft nur noch die Wahl zwischen menschlicher Verzweiflung oder Glauben an die helfende Vaterhand Gottes. – Könnte ich mehr auf Gottes Hilfe bauen als auf Geld, Gold, Aktien und Versicherungen?
Gebet: VATER im Himmel, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns stets auf Deine allmächtige Hilfe vertrauen. Amen.
– Sorge der Heiden – Mt 6,31-32
„Fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer VATER weiß, dass ihr das alles braucht.“
Katechese: Gott liegt alles daran, uns zu retten. Deshalb hat Er Seinen Sohn Jesus als Retter gesandt, der uns darauf aufmerksam macht, dass die irdischen Bedürfnisse nicht das Wichtigste im Leben sind.
Überlegung: Heute erleben wir ein starkes Aufkommen des Neuheidentums. Enorm wichtig ist Essen, Trinken und Kleidung. Doch das Wesentliche wird oft übersehen: Gott und die Ewigkeit im Himmel, die es zu gewinnen oder zu verlieren gilt. – In der Todesstunde erkannte ein berühmter Mann, dass sein ganzes Lebenswerk in den Augen Gottes nur „Stroh“ darstellte. – Suche ich Augenblicke der Stille, um vor Gott zu prüfen, ob ich auf dem richtigen Weg bin?
Gebet: Herr, die Gier nach irdischen Dingen steckt uns oft an. Gib uns Kraft, ihr zu widerstehen und zuerst Dich zu suchen! Amen.
– Göttliche Vorsehung – Mt 6,32-33
„Euch aber muss es zuerst um Sein Reich und um Seine
Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere (vom VATER) dazugegeben.“
Katechese: Jesus gibt uns hier ein unwahrscheinlich großes Versprechen: Gott selbst sorgt um unsere irdischen Nöte unter der Bedingung, dass wir uns um Seinen Willen kümmern. Dann wird er uns „alles“ geben, was für unsere Seele gut ist und was wir für ein gesundes und glückliches Leben auf der Erde brauchen.
Überlegung: „Nehmen wir uns der Sache Gottes an, dann wird auch Gott an uns denken.“ (hl. Vinzenz Pallotti) Jesus lobte das Gottvertrauen einer armen Witwe, die im Tempel ihren ganzen Lebensunterhalt spendete (vgl. Mk 12,44). – Sehe ich Jesus, der in den Notleidenden auf meine barmherzige Hilfe wartet? – Bringe ich meine Anliegen mit Dank vor Gott mit dem Bewusstsein, dass Er sich selbst um mich kümmert, wenn ich Seinen Willen erfülle?
Gebet: VATER, Du weißt, was wir zum Leben brauchen. Lass uns zuerst Deinen Willen erfüllen, denn dann wirst Du für uns sorgen. Amen.
– Sorgen Gott übergeben – 1 Petr 5,7
„Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch.“
Katechese: Es geht nicht darum, dass wir uns um überhaupt nichts sorgen sollen, sondern um die Befreiung von jeglicher übertriebener Sorge und Ängstlichkeit um die materiellen Dinge. Unser Augenmerk soll auf die Erfüllung des Willens des VATERS gerichtet sein wie auch auf die Suche nach der göttlichen Kraftquelle, die uns dies erst ermöglicht. Sie ist Jesus Christus selbst, in Seinem lebendigen Wort und Seinen heiligen Sakramenten.
Überlegung: „Nichts dich verwirre; nichts dich erschrecke; alles geht vorbei. Gott ändert sich nicht. Geduld erlangt alles. Wer Gott hat, dem fehlt nichts. Gott allein genügt.“ (hl. Teresa v. Avila). – Habe ich eine Gebetsecke in meiner Wohnung, wo ich alle meine Sorgen sofort Jesus abgeben kann?
– Rede ich wie ein Kind über alles mit meinem Vater im Himmel, über meine Sorgen, Probleme und Pläne?
Gebet: Jesus, die Sorgen des Alltags ersticken Dein Wort in meiner Seele. Nimm Du meine Sorgen und kümmere Du Dich darum! Amen.
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