Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.

  • Daily: For as the body needs daily food - as needed the soul daily the mental food!
  • Together: Because Jesus tells us: "Where two or three are gathered in my name, I'm in the middle of them" (MT 18,20).

We invite you to the word of God family.

Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)

Our Charisma

Word of God

The word of God is for us the will of God.
(contemplate the word of God and live afterwards).

Charity

The merciful Samaritan, from the parable of Jesus, is our role model. So we set our talents in this spirit.

Adoration

In the adoration we thank Jesus, find healing of our injuries and strengthening in our Weakness.

Apostolate

We continue the considered word of God
- in catechesis - apostolat writings - media apostolate and retreat.

Mary

hear the word of God, think about it and then live like Maria.

Fidelity to the teaching of the Church

- We deepen the papal writings.
- We guide ourselves at the Catechism of the Catholic Church.

  • Word of God
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Events on week 26 November - 2 December, 2029, from Die Hilfe des Heiligen Geistes category

Monday, 26 November

– Die Gabe der Stärke – Jes 11,2

     Die Gabe der Stärke      Jes 11,2

„Der Geist des Herrn lässt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht.“

Katechese: Jesus war erfüllt von den Gaben des Hl. Geistes. Bei Ihm gab es keine Angst vor den Großen dieser Welt, denen Er mutig die Wahrheit sagte. Er hatte auch keine Angst, Sein Leben für die Verbreitung der Liebe Gottes auf Erden einzusetzen.

Überlegung: Das Leben verlangt von uns viel Starkmut, angefangen von unerträglichen Lebenssituationen bis hin zu Beziehungsproblemen, verursacht durch Fremdgehen, Alkohol, Krankheiten etc. – Bitte ich täglich den Hl. Geist, um die Gabe der Stärke, um in der barmherzigen Liebe Jesu wachsen zu können und mich vor den Menschen zu Ihm zu bekennen?

Gebet: Hl. Geist, gib mir die Gabe der Stärke, die alle Zaghaftigkeit und Menschenfurcht besiegt und mich stärkt, das Laster zu hassen und die Tugend unerschütterlich zu üben und lieber Verachtung, zeitlichen Nachteil, Verfolgung und Tod zu wählen, als Jesus durch Wort oder Tat zu verleugnen. Amen.

– Die Gabe der Erkenntnis – Phil 3,8

     Die Gabe der Erkenntnis      Phil 3,8

„Ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen.

Katechese: Der göttliche Geist macht den Verstand gelehrig, weich, biegsam und geneigt, die Absichten anderer anzunehmen, die den eigenen widerstreben, besonders wenn es sich um Erkenntnisse von Vorgesetzten handelt. Der böse Geist dagegen verführt zu Trotz und Widerspenstigkeit gegenüber den Lehren des Evangeliums und der Kirche Jesu.

Überlegung: „Als das Blut der Märtyrer floss, hat der Teufel gewütet wie ein wilder Löwe, als die Irrlehren sich verbreiteten, hat er versteckt angegriffen wie eine schleichende Schlange.“ – „Die Hölle stellt zwei Schlachtreihen auf: durch Drohung versucht sie einzuschüchtern, durch Schmeicheln zu Fall zu bringen.“ (hl. Augustinus)Bitte ich den Hl. Geist um Klarheit und Licht?

Gebet: Hl. Geist, gib mir die Gabe der Erkenntnis, durch die Du mich innerlich erleuchtest, dass ich mich selbst, die Fallstricke der Eigenliebe, der Leidenschaften, des Teufels und der Welt erkennen kann und die geeigneten Mittel wähle, sie zu überwinden! Amen.

– Die Gabe der Frömmigkeit – Weish 1,1

     Die Gabe der Frömmigkeit      Weish 1,1

„Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen!“

Katechese: In der falsch verstandenen Frömmigkeit treibt der Teufel den Menschen zum Übermaß im Guten an, ohne Rücksicht zu nehmen auf die erforderliche Zeit, den passenden Ort, die gesundheitlichen Verhältnisse und richtet sich oft gegen die Standes- und Berufspflichten.

Überlegung: „Anders muss ein Handwerker fromm sein … anders eine Witwe als ein unverheiratetes Mädchen oder eine in der Ehe lebende Frau. Auch die Ausübung der Frömmigkeit selbst muss der Kraft, der Tätigkeit und der Aufgabe eines jeden in besonderer Weise angepasst sein.“ (hl. Franz v. Sales) – Weiß ich, dass die wahre Frömmigkeit keine Form von Beruf oder Tätigkeit zerstört, sondern sie sogar gefälliger und schöner macht und durch sie die Sorge für die Familie friedvoller, die gegenseitige Liebe von Mann und Frau lauterer und alle Tätigkeiten angenehmer werden?

Gebet: Hl. Geist, gib mir die Gabe der Frömmigkeit, die mir Ehrfurcht vor Gott und göttlichen Dingen und Freude am Umgang mit Ihm einflößt. Amen.

– Die Gabe der Gottesfurcht – 1 Petr 1,17

     Die Gabe der Gottesfurcht      1 Petr 1,17

„Wenn ihr den als VATER anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht.“

Katechese: Die Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit (vgl. Sir 1,14), sie macht das Herz froh, gibt Freude, Frohsinn und ein langes Leben (vgl. Sir 1,12). Sie hält von Sünden fern, wer in ihr verbleibt, vertreibt allen Zorn (vgl. Sir 1,21). Sie ist nicht das Gegenteil von Gottesliebe, sondern von Gottlosigkeit. Gott ist ein liebender Gott. Er ist aber auch allmächtig, groß und heilig, ein Gott, vor dem wir uns in Ehrfurcht neigen sollen.

Überlegung: Der hl. Franziskus hatte eine so tiefe Ehrfurcht vor der Hl. Schrift, dass er sie nur in kniender Haltung las. – Ist meine Kniebeuge vor dem Herrn ein Ausdruck meiner kindlichen Ehrfurcht? – Könnte ich voll dankbarer Ehrfurcht das Bildnis des gekreuzigten Heilands küssen? – Spreche ich den Namen Gottes ehrfürchtig aus?

Gebet: Hl. Geist, schenke mir die Gabe der Gottesfurcht, jener kindlichen Furcht, die kein anderes Unglück fürchtet als das, Gott zu missfallen und die daher die Sünde als das größte Übel flieht! Amen.

– Die Frucht des Heiligen Geistes – Gal 5,24-25

     Die Frucht des Heiligen Geistes      Gal 5,24-25

„Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.“

Katechese: Der hl. Paulus lädt uns ein, als Christen alle Versuchungen zum Bösen zu „kreuzigen“, damit Christus in uns immer mehr Gestalt annehmen kann. Mit Christus zieht dann Sein Geist in uns ein mit der Frucht der „Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“ (Gal 5,22-23)

Überlegung: Kreuzige ich mit der Kraft des Hl. Geistes alle Werke des „Fleisches“, d.h. unsere schlechten Leidenschaften und Begierden: „Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage“ (Gal 5,19-21)? – Frage ich in zweifelhaften Fällen meinen Schutzengel, was ich tun soll?

Gebet: Komm, o Heiliger Geist! Erleuchte meinen Verstand, damit ich Deine Gebote erkenne; mach mein Herz stark gegen die Anschläge des Feindes; entflamme meinen Willen ... Ich habe Deine Stimme gehört, und ich möchte nicht hart werden und Widerstand leisten, indem ich sage: später, morgen. ‚Nunc coepi!‘ Jetzt, damit mir das Morgen nicht vielleicht fehlt. O Geist der Wahrheit und der Weisheit, Geist des Verstandes und des Rates, Geist des Jubels und des Friedens! Ich will, was Du willst; ich will, wie Du willst; ich will, wann Du willst. Amen.“ (hl. Josemaría Escrivá)

Tuesday, 27 November

– Die Gabe der Erkenntnis – Phil 3,8

     Die Gabe der Erkenntnis      Phil 3,8

„Ich sehe alles als Verlust an, weil die Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, alles übertrifft. Seinetwegen habe ich alles aufgegeben und halte es für Unrat, um Christus zu gewinnen.

Katechese: Der göttliche Geist macht den Verstand gelehrig, weich, biegsam und geneigt, die Absichten anderer anzunehmen, die den eigenen widerstreben, besonders wenn es sich um Erkenntnisse von Vorgesetzten handelt. Der böse Geist dagegen verführt zu Trotz und Widerspenstigkeit gegenüber den Lehren des Evangeliums und der Kirche Jesu.

Überlegung: „Als das Blut der Märtyrer floss, hat der Teufel gewütet wie ein wilder Löwe, als die Irrlehren sich verbreiteten, hat er versteckt angegriffen wie eine schleichende Schlange.“ – „Die Hölle stellt zwei Schlachtreihen auf: durch Drohung versucht sie einzuschüchtern, durch Schmeicheln zu Fall zu bringen.“ (hl. Augustinus)Bitte ich den Hl. Geist um Klarheit und Licht?

Gebet: Hl. Geist, gib mir die Gabe der Erkenntnis, durch die Du mich innerlich erleuchtest, dass ich mich selbst, die Fallstricke der Eigenliebe, der Leidenschaften, des Teufels und der Welt erkennen kann und die geeigneten Mittel wähle, sie zu überwinden! Amen.

– Die Gabe der Frömmigkeit – Weish 1,1

     Die Gabe der Frömmigkeit      Weish 1,1

„Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen!“

Katechese: In der falsch verstandenen Frömmigkeit treibt der Teufel den Menschen zum Übermaß im Guten an, ohne Rücksicht zu nehmen auf die erforderliche Zeit, den passenden Ort, die gesundheitlichen Verhältnisse und richtet sich oft gegen die Standes- und Berufspflichten.

Überlegung: „Anders muss ein Handwerker fromm sein … anders eine Witwe als ein unverheiratetes Mädchen oder eine in der Ehe lebende Frau. Auch die Ausübung der Frömmigkeit selbst muss der Kraft, der Tätigkeit und der Aufgabe eines jeden in besonderer Weise angepasst sein.“ (hl. Franz v. Sales) – Weiß ich, dass die wahre Frömmigkeit keine Form von Beruf oder Tätigkeit zerstört, sondern sie sogar gefälliger und schöner macht und durch sie die Sorge für die Familie friedvoller, die gegenseitige Liebe von Mann und Frau lauterer und alle Tätigkeiten angenehmer werden?

Gebet: Hl. Geist, gib mir die Gabe der Frömmigkeit, die mir Ehrfurcht vor Gott und göttlichen Dingen und Freude am Umgang mit Ihm einflößt. Amen.

– Die Gabe der Gottesfurcht – 1 Petr 1,17

     Die Gabe der Gottesfurcht      1 Petr 1,17

„Wenn ihr den als VATER anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht.“

Katechese: Die Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit (vgl. Sir 1,14), sie macht das Herz froh, gibt Freude, Frohsinn und ein langes Leben (vgl. Sir 1,12). Sie hält von Sünden fern, wer in ihr verbleibt, vertreibt allen Zorn (vgl. Sir 1,21). Sie ist nicht das Gegenteil von Gottesliebe, sondern von Gottlosigkeit. Gott ist ein liebender Gott. Er ist aber auch allmächtig, groß und heilig, ein Gott, vor dem wir uns in Ehrfurcht neigen sollen.

Überlegung: Der hl. Franziskus hatte eine so tiefe Ehrfurcht vor der Hl. Schrift, dass er sie nur in kniender Haltung las. – Ist meine Kniebeuge vor dem Herrn ein Ausdruck meiner kindlichen Ehrfurcht? – Könnte ich voll dankbarer Ehrfurcht das Bildnis des gekreuzigten Heilands küssen? – Spreche ich den Namen Gottes ehrfürchtig aus?

Gebet: Hl. Geist, schenke mir die Gabe der Gottesfurcht, jener kindlichen Furcht, die kein anderes Unglück fürchtet als das, Gott zu missfallen und die daher die Sünde als das größte Übel flieht! Amen.

– Die Frucht des Heiligen Geistes – Gal 5,24-25

     Die Frucht des Heiligen Geistes      Gal 5,24-25

„Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.“

Katechese: Der hl. Paulus lädt uns ein, als Christen alle Versuchungen zum Bösen zu „kreuzigen“, damit Christus in uns immer mehr Gestalt annehmen kann. Mit Christus zieht dann Sein Geist in uns ein mit der Frucht der „Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“ (Gal 5,22-23)

Überlegung: Kreuzige ich mit der Kraft des Hl. Geistes alle Werke des „Fleisches“, d.h. unsere schlechten Leidenschaften und Begierden: „Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage“ (Gal 5,19-21)? – Frage ich in zweifelhaften Fällen meinen Schutzengel, was ich tun soll?

Gebet: Komm, o Heiliger Geist! Erleuchte meinen Verstand, damit ich Deine Gebote erkenne; mach mein Herz stark gegen die Anschläge des Feindes; entflamme meinen Willen ... Ich habe Deine Stimme gehört, und ich möchte nicht hart werden und Widerstand leisten, indem ich sage: später, morgen. ‚Nunc coepi!‘ Jetzt, damit mir das Morgen nicht vielleicht fehlt. O Geist der Wahrheit und der Weisheit, Geist des Verstandes und des Rates, Geist des Jubels und des Friedens! Ich will, was Du willst; ich will, wie Du willst; ich will, wann Du willst. Amen.“ (hl. Josemaría Escrivá)

Wednesday, 28 November

– Die Gabe der Frömmigkeit – Weish 1,1

     Die Gabe der Frömmigkeit      Weish 1,1

„Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den Herrn, sucht ihn mit reinem Herzen!“

Katechese: In der falsch verstandenen Frömmigkeit treibt der Teufel den Menschen zum Übermaß im Guten an, ohne Rücksicht zu nehmen auf die erforderliche Zeit, den passenden Ort, die gesundheitlichen Verhältnisse und richtet sich oft gegen die Standes- und Berufspflichten.

Überlegung: „Anders muss ein Handwerker fromm sein … anders eine Witwe als ein unverheiratetes Mädchen oder eine in der Ehe lebende Frau. Auch die Ausübung der Frömmigkeit selbst muss der Kraft, der Tätigkeit und der Aufgabe eines jeden in besonderer Weise angepasst sein.“ (hl. Franz v. Sales) – Weiß ich, dass die wahre Frömmigkeit keine Form von Beruf oder Tätigkeit zerstört, sondern sie sogar gefälliger und schöner macht und durch sie die Sorge für die Familie friedvoller, die gegenseitige Liebe von Mann und Frau lauterer und alle Tätigkeiten angenehmer werden?

Gebet: Hl. Geist, gib mir die Gabe der Frömmigkeit, die mir Ehrfurcht vor Gott und göttlichen Dingen und Freude am Umgang mit Ihm einflößt. Amen.

– Die Gabe der Gottesfurcht – 1 Petr 1,17

     Die Gabe der Gottesfurcht      1 Petr 1,17

„Wenn ihr den als VATER anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht.“

Katechese: Die Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit (vgl. Sir 1,14), sie macht das Herz froh, gibt Freude, Frohsinn und ein langes Leben (vgl. Sir 1,12). Sie hält von Sünden fern, wer in ihr verbleibt, vertreibt allen Zorn (vgl. Sir 1,21). Sie ist nicht das Gegenteil von Gottesliebe, sondern von Gottlosigkeit. Gott ist ein liebender Gott. Er ist aber auch allmächtig, groß und heilig, ein Gott, vor dem wir uns in Ehrfurcht neigen sollen.

Überlegung: Der hl. Franziskus hatte eine so tiefe Ehrfurcht vor der Hl. Schrift, dass er sie nur in kniender Haltung las. – Ist meine Kniebeuge vor dem Herrn ein Ausdruck meiner kindlichen Ehrfurcht? – Könnte ich voll dankbarer Ehrfurcht das Bildnis des gekreuzigten Heilands küssen? – Spreche ich den Namen Gottes ehrfürchtig aus?

Gebet: Hl. Geist, schenke mir die Gabe der Gottesfurcht, jener kindlichen Furcht, die kein anderes Unglück fürchtet als das, Gott zu missfallen und die daher die Sünde als das größte Übel flieht! Amen.

– Die Frucht des Heiligen Geistes – Gal 5,24-25

     Die Frucht des Heiligen Geistes      Gal 5,24-25

„Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.“

Katechese: Der hl. Paulus lädt uns ein, als Christen alle Versuchungen zum Bösen zu „kreuzigen“, damit Christus in uns immer mehr Gestalt annehmen kann. Mit Christus zieht dann Sein Geist in uns ein mit der Frucht der „Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“ (Gal 5,22-23)

Überlegung: Kreuzige ich mit der Kraft des Hl. Geistes alle Werke des „Fleisches“, d.h. unsere schlechten Leidenschaften und Begierden: „Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage“ (Gal 5,19-21)? – Frage ich in zweifelhaften Fällen meinen Schutzengel, was ich tun soll?

Gebet: Komm, o Heiliger Geist! Erleuchte meinen Verstand, damit ich Deine Gebote erkenne; mach mein Herz stark gegen die Anschläge des Feindes; entflamme meinen Willen ... Ich habe Deine Stimme gehört, und ich möchte nicht hart werden und Widerstand leisten, indem ich sage: später, morgen. ‚Nunc coepi!‘ Jetzt, damit mir das Morgen nicht vielleicht fehlt. O Geist der Wahrheit und der Weisheit, Geist des Verstandes und des Rates, Geist des Jubels und des Friedens! Ich will, was Du willst; ich will, wie Du willst; ich will, wann Du willst. Amen.“ (hl. Josemaría Escrivá)

Thursday, 29 November

– Die Gabe der Gottesfurcht – 1 Petr 1,17

     Die Gabe der Gottesfurcht      1 Petr 1,17

„Wenn ihr den als VATER anruft, der jeden ohne Ansehen der Person nach seinem Tun beurteilt, dann führt auch, solange ihr in der Fremde seid, ein Leben in Gottesfurcht.“

Katechese: Die Gottesfurcht ist der Anfang der Weisheit (vgl. Sir 1,14), sie macht das Herz froh, gibt Freude, Frohsinn und ein langes Leben (vgl. Sir 1,12). Sie hält von Sünden fern, wer in ihr verbleibt, vertreibt allen Zorn (vgl. Sir 1,21). Sie ist nicht das Gegenteil von Gottesliebe, sondern von Gottlosigkeit. Gott ist ein liebender Gott. Er ist aber auch allmächtig, groß und heilig, ein Gott, vor dem wir uns in Ehrfurcht neigen sollen.

Überlegung: Der hl. Franziskus hatte eine so tiefe Ehrfurcht vor der Hl. Schrift, dass er sie nur in kniender Haltung las. – Ist meine Kniebeuge vor dem Herrn ein Ausdruck meiner kindlichen Ehrfurcht? – Könnte ich voll dankbarer Ehrfurcht das Bildnis des gekreuzigten Heilands küssen? – Spreche ich den Namen Gottes ehrfürchtig aus?

Gebet: Hl. Geist, schenke mir die Gabe der Gottesfurcht, jener kindlichen Furcht, die kein anderes Unglück fürchtet als das, Gott zu missfallen und die daher die Sünde als das größte Übel flieht! Amen.

– Die Frucht des Heiligen Geistes – Gal 5,24-25

     Die Frucht des Heiligen Geistes      Gal 5,24-25

„Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.“

Katechese: Der hl. Paulus lädt uns ein, als Christen alle Versuchungen zum Bösen zu „kreuzigen“, damit Christus in uns immer mehr Gestalt annehmen kann. Mit Christus zieht dann Sein Geist in uns ein mit der Frucht der „Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“ (Gal 5,22-23)

Überlegung: Kreuzige ich mit der Kraft des Hl. Geistes alle Werke des „Fleisches“, d.h. unsere schlechten Leidenschaften und Begierden: „Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage“ (Gal 5,19-21)? – Frage ich in zweifelhaften Fällen meinen Schutzengel, was ich tun soll?

Gebet: Komm, o Heiliger Geist! Erleuchte meinen Verstand, damit ich Deine Gebote erkenne; mach mein Herz stark gegen die Anschläge des Feindes; entflamme meinen Willen ... Ich habe Deine Stimme gehört, und ich möchte nicht hart werden und Widerstand leisten, indem ich sage: später, morgen. ‚Nunc coepi!‘ Jetzt, damit mir das Morgen nicht vielleicht fehlt. O Geist der Wahrheit und der Weisheit, Geist des Verstandes und des Rates, Geist des Jubels und des Friedens! Ich will, was Du willst; ich will, wie Du willst; ich will, wann Du willst. Amen.“ (hl. Josemaría Escrivá)

Friday, 30 November

– Die Frucht des Heiligen Geistes – Gal 5,24-25

     Die Frucht des Heiligen Geistes      Gal 5,24-25

„Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen.“

Katechese: Der hl. Paulus lädt uns ein, als Christen alle Versuchungen zum Bösen zu „kreuzigen“, damit Christus in uns immer mehr Gestalt annehmen kann. Mit Christus zieht dann Sein Geist in uns ein mit der Frucht der „Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.“ (Gal 5,22-23)

Überlegung: Kreuzige ich mit der Kraft des Hl. Geistes alle Werke des „Fleisches“, d.h. unsere schlechten Leidenschaften und Begierden: „Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage“ (Gal 5,19-21)? – Frage ich in zweifelhaften Fällen meinen Schutzengel, was ich tun soll?

Gebet: Komm, o Heiliger Geist! Erleuchte meinen Verstand, damit ich Deine Gebote erkenne; mach mein Herz stark gegen die Anschläge des Feindes; entflamme meinen Willen ... Ich habe Deine Stimme gehört, und ich möchte nicht hart werden und Widerstand leisten, indem ich sage: später, morgen. ‚Nunc coepi!‘ Jetzt, damit mir das Morgen nicht vielleicht fehlt. O Geist der Wahrheit und der Weisheit, Geist des Verstandes und des Rates, Geist des Jubels und des Friedens! Ich will, was Du willst; ich will, wie Du willst; ich will, wann Du willst. Amen.“ (hl. Josemaría Escrivá)

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