Print

– Tatbereite Entschiedenheit – Mt 7,13-14

Print Die Bergpredigt

     Tatbereite Entschiedenheit      Mt 7,13-14

„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“

Katechese: Jesus beendet die Bergpredigt mit der Einladung uns klar zu entscheiden. Der Weg zum Leben ist eng und schmal: Er ist Jesus Christus selbst. Unser Leben sollen wir auf den Felsen bauen, nicht auf Sand: Der Fels ist das Wort Gottes selbst. Alle Menschen, die uns einen leichten und bequemen Weg vorgaukeln, der in den Himmel führen soll, sind leider „falsche Propheten“.

Überlegung: „Hier ist mein Leben, dort ist mein Glaube“, sagte eine krebskranke Frau. In ihrem Leid lernte sie Jesus immer mehr kennen und Ihm zu vertrauen. In ihren unerträglichen Schmerzen nahm sie das Bild vom Barmherzigen Heiland in die Hand und fand so Kraft und Mut. – Ist der Glaube an Jesus fester Bestandteil meines Lebens? – Nehme ich Jesus demütig an wie ein kleines Kind?

Gebet: Herr, erst wenn uns die Not drückt suchen wir Dich. Doch ab heute will ich Dich für immer in mein Leben einladen; sei Du mein ständiger Begleiter zum Vater. Amen.

     Tatbereite Entschiedenheit      Mt 7,13-14

„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn.“

Katechese: Jesus beendet die Bergpredigt mit der Einladung uns klar zu entscheiden. Der Weg zum Leben ist eng und schmal: Er ist Jesus Christus selbst. Unser Leben sollen wir auf den Felsen bauen, nicht auf Sand: Der Fels ist das Wort Gottes selbst. Alle Menschen, die uns einen leichten und bequemen Weg vorgaukeln, der in den Himmel führen soll, sind leider „falsche Propheten“.

Überlegung: „Hier ist mein Leben, dort ist mein Glaube“, sagte eine krebskranke Frau. In ihrem Leid lernte sie Jesus immer mehr kennen und Ihm zu vertrauen. In ihren unerträglichen Schmerzen nahm sie das Bild vom Barmherzigen Heiland in die Hand und fand so Kraft und Mut. – Ist der Glaube an Jesus fester Bestandteil meines Lebens? – Nehme ich Jesus demütig an wie ein kleines Kind?

Gebet: Herr, erst wenn uns die Not drückt suchen wir Dich. Doch ab heute will ich Dich für immer in mein Leben einladen; sei Du mein ständiger Begleiter zum Vater. Amen.