Our desire is it, especially in the families that
Daily joint prayer
With the consideration of the word of God.
We invite you to the word of God family.
Here also a word of God calendar with impulses to the daily gospel. (currently only in German)
– Lobpreis durch Nachfolge Christi – Joh 15,8
„Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und Meine Jünger werdet.“
Katechese: Jesus vergleicht sich selbst mit einem Weinstock, den Vater mit dem Winzer. Wir sind Rebzweige an diesem Weinstock. Die Früchte, auf die der Vater als „Winzer“ wartet sind die „Trauben“ der Liebe. Es geht aber nicht um irgendeine Liebe. Als Jünger Jesu sollen wir so lieben, wie Er geliebt hat. Diese Liebe schließt niemanden aus. Sie zeigt sich im Vergeben und Segnen auch den schlimmsten Feinden gegenüber.
Überlegung: Wir verwechseln die Liebe oft mit Egoismus und beschränken sie auf unsere Familie und Freunde. Doch damit zeichnen sich die Christen nicht aus. – Könnte ich heute jemandem, der mir unsympathisch ist, ein Zeichen der Liebe Jesu schenken durch einen Gruß oder ein Lächeln? – Bitte ich Jesus um Kraft dazu?
Gebet: VATER, lass mich ein Werkzeug Deiner Liebe werden, dass ich Liebe bringe, wo Hass ist! Gib mir immer Deine Kraft dazu! Amen.
– Lobpreis durch gelebte Liebe – Apg 4,32
„Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.“
Katechese: Das Erkennungsmerkmal der ersten Christen war ihre Liebe zueinander. Sie ahmten Jesus in der Ausübung des Liebesgebots so sehr nach, dass sie von den Menschen „Christen" (Apg 11,26) genannt wurden. Sie verkauften alles, was sie besaßen und teilten es so untereinander auf, dass niemand Not zu leiden brauchte.
Überlegung: Echte Liebe muss wehtun! pflegte die hl. Teresa von Kalkutta zu sagen. Ein Kind nahm dies ernst, verzichtete wochenlang auf Zucker und brachte diese Tüte Zucker den Hungernden. – Mit welcher Liebestat kann ich zur Verherrlichung des Namens Gottes beitragen? – Gibt es in meiner Nähe jemanden, der Not leidet und meine Hilfe bräuchte, vielleicht durch ein aufmunterndes Wort?
Gebet: Der Name des Herrn sei gepriesen von nun an bis in Ewigkeit. Vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang sei der Name des Herrn gelobt! (vgl. Ps 113) Amen.
– Lobpreis durch Einmütigkeit – Apg 2,46
„Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens.“
Katechese: Wahre Liebe untereinander zeigt sich in der Einheit. Um diese Einheit Seiner Jünger hat Jesus bereits früher zum VATER gebetet. Denn sie legt Zeugnis ab für das Wirken Gottes, verherrlicht so den VATER und bewegt andere dazu, an die Liebe Jesu zu glauben. Diese Einheit kennzeichnete die ersten Christen.
Überlegung: Die Einheit in der Liebe verlangt Verzicht auf Parteilichkeit und Unterordnung unter eine Leitung. Jesus hat als Garanten für die Einheit den Petrus und somit Seine Stellvertreter eingesetzt. – Höre ich auf die Stimme des Papstes? Bete ich um Licht und Kraft für ihn? – Wen sollte ich schon längst um Verzeihung bitten?
Gebet: VATER, wir Christen verhalten uns oft wie kleine Kinder, die furchtbar miteinander streiten. Schenke uns Liebe und Einheit! Amen.
– Lobpreis durch Gaben – 1 Petr 4,10-11
„Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat. Wer redet, der rede mit den Worten, die Gott ihm gibt; wer dient, der diene aus der Kraft, die Gott verleiht. So wird in allem Gott verherrlicht durch Jesus Christus.“
Katechese: In der Kirche – dem Ort der Gegenwart des Hl. Geistes – hat Gott jedem verschiedene Gaben geschenkt. Mit diesen Gaben ergänzen die Christen sich gegenseitig im Aufbau des Reiches der Liebe Gottes auf Erden: Zu Seiner Verherrlichung säen die einen aus, andere begießen die Saat, wieder andere ernten die Früchte der Liebe.
Überlegung: Die hl. Bernadette bedankte sich bei Gott in ihrem Testament für die Gabe ihrer Dummheit und Schwäche. Doch gerade diese ihre Demut erlaubte es Gott, in Fülle durch sie zu wirken. – Nütze ich meine Gaben zur Ehre des Herrn? Danke ich Gott für meine Gaben?
Gebet: Herr, lass uns nicht nur nach großen Gnadengaben verlangen, sondern gerade in den einfachen und schlichten Gaben Deine Liebe in die Welt hineintragen und Dich dadurch verherrlichen! Amen.
– Hat mein Leben einen Sinn? – Mt 6,10
„Dein Reich komme!“
Katechese: In dieser VATER-Unser-Bitte zeigt uns Jesus den tiefen Sinn unseres Lebens: Das endgültige Kommen des Reiches Gottes, das wir auch schlicht und einfach Himmel oder Paradies nennen. Jesus erteilt damit eine Absage jeglichem Denken an eine Reinkarnation und einer Selbstauflösung im Nirwana. So wie er selbst von den Toten auferstanden ist, so wird er auch uns von den Toten erwecken. Sein Reich beginnt schon mit Seiner Gegenwart auf Erden. Er selbst hat den Keim des Gottesreiches in der Kirche gelassen, in Seinem Wort und Sakrament.
Überlegung: Der hl. Pfarrer von Ars sagte dazu schlicht: „Es gibt viele Christen, die nicht einmal wissen, wofür sie auf Erden sind: ‚Warum, mein Gott, hast Du mich in diese Welt gesetzt?’ – ‚Um dich zu erlösen.’ – ‚Und warum willst Du mich erlösen?’ – ‚Weil ich dich liebe.’“
Gebet: Vater im Himmel, die Heiligen haben sich nach Deinem Reich gesehnt. So rufen wir mit ihnen: Maranatha! Komm bald, o Herr! Amen.
– Der Himmel ist offen! – Apg 7,55-56
Stephanus, „erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.“
Katechese: Der Himmel ist offen! Es geht hier nicht um einen wolkenlosen Tag, an dem die Sonne scheint. Stefanus durfte einen Blick in das verborgene Reich Gottes werfen, das durch die Erbsünde der ersten Menschen – d.h. ihren Ungehorsam der Ordnung Gottes gegenüber – verschlossen war. Doch Jesus, unser Erlöser, hat uns den Himmel, das Reich des Vaters, wieder geöffnet.
Überlegung: Der Himmel ist offen für alle, die an Jesus glauben, sich taufen lassen und in guten und in schlechten Tagen in der Liebe Jesu ausharren. – Bitte ich Jesus darum, dass er meinen Glauben stärke?
Gebet: Jesus, danke, dass Du uns den Himmel wieder geöffnet hast. Richte meinen Sinn mehr auf das Himmlische als auf das Irdische! (Kol 3,2) Amen.
– Der Himmel ist unvorstellbar schön – 1 Kor 2,9
„Wir verkündigen, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die Ihn lieben.“
Katechese: Diese Worte stammen vom hl. Paulus, der bereits zu Lebzeiten in den dritten Himmel entrückt wurde (vgl. 2 Kor 12,2-3). Der Glaube an die Ewigkeit beflügelte ihn, trotz aller Gefahren und Leiden, den Menschen diese frohe Botschaft Jesu weiterzugeben. Alle Leiden erachtete er für nichts im Vergleich mit dieser Herrlichkeit, die im Himmel auf ihn wartet. Sie wird allen zuteil, die Gott lieben.
Überlegung: Der hl. Pfarrer von Ars sagte: „Die Erde ist wie eine Brücke, um über das Wasser zu gelangen. Sie dient nur dazu, unsere Füße zu tragen.“
– Ist mir bewusst, dass die Erde nur eine Durchgangsstation ist? – Halte ich immer wieder inne und denke an das kommende, wunderbare Reich des VATERS, an den Himmel?
Gebet: In den Himmel will ich kommen. Fest hab ich’s mir vorgenommen: Mag’ es kosten was es will, für den Himmel ist mir nichts zuviel! Amen.
– Lass dich nicht verwirren! – Joh 14,1-2
„Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“
Katechese: Jesus warnt uns vor Verwirrung und Unglauben. Die Menschenseele ist unsterblich. Der Tod ist nicht das Ende. Er ist Beginn des neuen, ewigen, glücklichen Lebens im Reich des Himmlischen Vaters.
Überlegung: Die Verwirrung ist heute voll im Gange: Die einen glauben an die Reinkarnation und kehren zu heidnischen oder esoterischen Selbsterlösungspraktiken zurück. Andere meinen, mit dem Tod sei alles aus und verdrängen den Gedanken an ihren Tod bis ins hohe Alter. – Glaube ich Jesus und Seinem Wort? – Vertiefe ich meinen christlichen Glauben durch gute Vorträge und Schriften?
Gebet: VATER, stärke unseren Glauben und bewahre das einst christliche Europa davor, wieder ins Heidentum zurückzufallen! Amen.
– Unsere Heimat ist im Himmel – Phil 3,20-21
„Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dorther erwarten wir Jesus Christus, den Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt Seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann.“
Katechese: Die ersten Christen glaubten daran, dass sie nur Fremde und Pilger auf Erden sind. So verkauften sie Hab und Gut, lebten in christlicher Gemeinschaft und warteten täglich auf das Kommen Jesu.
Überlegung: „Wir sind die Welt – wir sind ihre Kinder!“ ist der Text eines bekannten Schlagers. Durch den Wohlstand haben viele den Blick auf den Himmel verloren und leben als richtige Weltmenschen. Andere bekriegen sich gegenseitig um die Güter dieser Welt. – Ist mir bewusst, dass meine Heimat im Himmel ist? Könnte ich zu einem Wallfahrtsort pilgern, um mir bewusst zu machen, dass ich als Pilger unterwegs in die Ewige Heimat bin?
Gebet: Herr, hilf uns, dass die Sorgen des Alltags uns nicht verwirren und Dein Kommen uns nicht plötzlich überrascht! (vgl. Lk 21,34) Amen.
– Geburtsstunde für den Himmel – Joh 14,3
„Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu Mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.“
Katechese: Mit diesem Wort verspricht Jesus, uns in der Sterbestunde in das Reich des Himmlischen Vaters heimzuholen. Es steht uns Menschen nicht frei, diese Stunde selbst herbeizuführen. Wir sollen geduldig auf das Kommen Jesu warten und jederzeit dazu bereit sein.
Überlegung: Die Gedenktage der Heiligen fallen auf ihren Sterbetag. Denn wir feiern ihre Geburtstunde für den Himmel. Der hl. Cyprian meint dazu: „Wie verkehrt und ungereimt ist es, wenn wir beten, der Wille Gottes möge geschehen, dann aber nicht sogleich dem Gebot Seines Willens folgen, wenn er uns aus dieser Welt herausruft und wegholt.“
Gebet: Jesus, schon jetzt freue ich mich, wenn Du kommst, um mich ins Reich des VATERS heimzuholen. Nimm von mir alle Angst und schenke mir eine tiefe Sehnsucht nach Dir und Deinem Reich! Amen.
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