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– Wertschätzung des Feindes – 1 Sam 26,9.11

Print Von der Rache zur Feindesliebe

     Wertschätzung des Feindes      1 Sam 26,9.11

„Bring ihn nicht um! Denn wer hat je seine Hand gegen den Gesalbten des Herrn erhoben und ist ungestraft geblieben? … Mich aber bewahre der Herr davor, dass ich meine Hand gegen den Gesalbten des Herrn erhebe.“

Katechese: David war auf der Flucht vor dem König Saul, der mit einem Heer ausgerückt war, um ihn zu töten. In der Nacht gelang es ihm zum schlafenden König vorzudringen. Doch David schenkte seinem Feind das Leben. Gerührt vom Wohlwollen Davids ließ Saul von seinem Vorhaben ab.

Überlegung: „Lass dir das nicht gefallen!“„Das muss er/sie mir büßen!“ sind häufige Reaktionsmuster auf empfangenes Unrecht. Damit wird die Spirale der Gewalt nur noch intensiver. – Ist in mir schon der Geist der vergebenden Liebe Jesu? – Räche ich mich mit „kaltem Krieg“, spiele den Beleidigten oder vergebe ich meinen Gegnern von Herzen?

Gebet: Herr, wie oft fällt es uns schwer, unseren Peinigern das empfangene Leid nicht heimzuzahlen. Schenke uns Deine Liebe! Amen.

     Wertschätzung des Feindes      1 Sam 26,9.11

„Bring ihn nicht um! Denn wer hat je seine Hand gegen den Gesalbten des Herrn erhoben und ist ungestraft geblieben? … Mich aber bewahre der Herr davor, dass ich meine Hand gegen den Gesalbten des Herrn erhebe.“

Katechese: David war auf der Flucht vor dem König Saul, der mit einem Heer ausgerückt war, um ihn zu töten. In der Nacht gelang es ihm zum schlafenden König vorzudringen. Doch David schenkte seinem Feind das Leben. Gerührt vom Wohlwollen Davids ließ Saul von seinem Vorhaben ab.

Überlegung: „Lass dir das nicht gefallen!“„Das muss er/sie mir büßen!“ sind häufige Reaktionsmuster auf empfangenes Unrecht. Damit wird die Spirale der Gewalt nur noch intensiver. – Ist in mir schon der Geist der vergebenden Liebe Jesu? – Räche ich mich mit „kaltem Krieg“, spiele den Beleidigten oder vergebe ich meinen Gegnern von Herzen?

Gebet: Herr, wie oft fällt es uns schwer, unseren Peinigern das empfangene Leid nicht heimzuzahlen. Schenke uns Deine Liebe! Amen.